Notarzt Markus und Sanitäter Ralf im Einsatz mit Rettungshubschrauber Christoph 10

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„Es ist ein guter Tag, wenn wir Menschen geholfen haben!“

Wenn Notarzt Markus Wanken und Rettungssanitäter Ralf Bastgen gerufen werden, geht es meist um Leben und Tod. Sie gehören zur Crew von Rettungshubschrauber Christoph 10, der zwischen Eifel und Hunsrück im Einsatz ist.

„Man weiß nie, was einen an den Einsatzstellen erwartet“, sagt Wanken. Meist ist es ein Wettlauf gegen die Zeit. Von der Leitstelle erfahren sie mehr zum Unfall. „Wenn ich die Informationen bekomme, gehe ich für mich einen kleinen Fahrplan durch, damit es an der Einsatzstelle flüssiger läuft“.

Eine ältere Motorroller-Fahrerin ist mit einem LKW zusammengestoßen. Sie kann sich an wenig erinnern, hat wahrscheinlich mehrere Brüche. Mit 240 km/h geht es in vier Minuten zurück ins Krankenhaus in Wittlich. „Sie hatte einen großen Schutzengel, denke ich“, so Ralf Bastgen.

Nach zehn Stunden Schicht, sieben Einsätzen und 433 geflogenen Kilometern, können die Retter heute Feierabend machen und zur Ruhe kommen.

„Es gibt Fälle, die einem danach nahe gehen, in der Notfallsituation selbst versucht man sein Erlerntes professionell abzuhandeln.“


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