Jörg Kirch von der Wasserschutzpolizei in Trier

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"Polizist zu sein, war schon immer mein Traumberuf." Jörg Kirch arbeitet als Dienstgruppenleiter bei der Wasserschutzpolizei Station Trier. In seinen 28 Jahren als Beamter hat er schon viel erlebt, aber noch keinen Tag in seinem Job bereut. "Der Beruf Polizist steht immer für Gerechtigkeit." Für diese möchte Jörg Kirch einstehen. Von der Schutzpolizei ist er schon früh zur Wasserschutzpolizei gewechselt. "Die Schifffahrt ist eigentlich entspannter. Logisch, auf dem Wasser werden ganz andere Geschwindigkeiten gefahren, als an Land." Trotzdem ist es nicht ungefährlich. "Die Großschifffahrt wird immer auf Fahrt kontrolliert." Einer seiner Kollegen ist bei der Kontrolle eines Frachtschiffes zwischen die Boote gefallen. Passiert ist zum Glück nichts. "Es lauern immer irgendwo an Board Gefahren. Wenn man stürzt, kann man auch über Board gehen und damit in Lebensgefahr geraten." Für den Familienvater bedeutet das Berufsrisiko. "Eine Hand zum Schiff. Muss man sich verinnerlichen." Wasserschutzpolizisten sind weder eine Elitegruppe, noch irgendwelche Exoten. Es sind Polizisten aus allen Bereichen, die eine Affinität zur Schifffahrt haben. Für Jörg Kirch ist das Boot der Wasserschutzpolizei eine Form von Heimat geworden. "Ich bin dienstlich seit 37 Jahren Rheinland-Pfälzer und seit 53 Jahren Saarländer."

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