Wrestling: ein Kampfsport ohne Verletzungen

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„Er ist groß und stark und ich bin klein und schnell. Wie Bud Spencer und Terence Hill”, sagt Fabian Hub über seinen Partner Mike und sich. Fabian ist Wrestler, nicht etwa Filmstar. Der Vergleich hinkt aber nicht: Verletzt wird – wie auch im Film – beim Wrestling keiner.

„Es ist aber wichtig, dass man regelmäßig trainiert, dass man drin bleibt, sonst steigt das Verletzungsrisiko.“

Im wirklichen Leben ist Fabian Bürokaufmann, wenn er kämpft heißt er Jester, eine etwas düstere Mischung aus Gruselclown und Magier. „Der Charakter, den man spielt, ist auch ein Stück weit man selber. Nur das Ganze immer viel übertriebener.“

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