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Helena Slomova (Tovah Feldshuh), Onkel Sascha (Lee Montague) und Rudi Weiss (Joseph Bottoms, r) als Teil einer jüdischen Partisanenbrigade im Wald

SENDETERMIN Mi, 16.1.2019 | 22:00 Uhr | SWR Fernsehen

Die Geschichte der Familie Weiss 1941 - 1942 Holocaust

Vierteiliger Fernsehfilm USA 1978

Die Mitglieder der Familie Weiss ringen ums Überleben. Nur wenigen gelingt die Flucht vor dem NS-Regime. Erik Dorf macht unter den Nationalsozialisten Karriere.

Überleben im KZ

Die deutschen Truppen haben weite Teile Osteuropas besetzt und dort Ghettos und Lager errichtet, in die die jüdische Bevölkerung verschleppt wird. Karl Weiss ist im KZ Buchenwald in die sogenannte "Künstlerabteilung" verlegt worden, seine Überlebenschancen sind dadurch zunächst gestiegen. Dr. Josef Weiss trifft im Warschauer Ghetto auf seine Frau Berta. Die beiden organisieren gemeinsam mit Moses Weiss eine Widerstandsgruppe.

Aufstieg und Fall im Nationalsozialismus

Erik Dorf macht eine steile Karriere, weil er wirkungsvolle Methoden ausarbeitet, mit denen die in Europa lebenden Juden systematisch ermordet werden können. Als 1942 auf der Wannsee-Konferenz in Berlin die "Endlösung der Judenfrage" beschlossen wird, wird er zu einem wichtigen Ratgeber für Heydrich und Himmler. Rudi Weiss, dem sich auf der Flucht die junge Tschechin Helena angeschlossen hat, wird Zeuge der Massenerschießung von Juden in Babi Jar bei Kiew.