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Dreharbeiten zur SWR Kinokoproduktion "Räuberhände"

Ilker Çatak inszeniert nach dem gleichnamigen Roman von Finn-Ole Heinrich

Um Freundschaft, Aufbruch ins Leben und den gewundenen Weg zu sich selbst geht es für die Freunde Janik und Samuel in "Räuberhände", zu dem die Dreharbeiten begonnen haben. Ilker Çatak führt Regie bei der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Finn-Ole Heinrich.

Sehnsucht nach dem Leben des Anderen

Janik hat Eltern, die immer alles richtig machen. Samuel kommt aus zerrütteten Verhältnissen. Während Janiks Eltern Samuel quasi adoptiert haben, schirmt der seine Alkoholiker-Mutter ab.

Samuel will Ordnung, Janik will Chaos. In einem unbedachten Moment tut Janik etwas Unentschuldbares und ihre tiefe Verbundenheit ist gefährdet.

Auf der lang geplanten Reise nach Istanbul wollen sie ihre Freundschaft retten, die Freiheit auskosten, ein neues Leben probieren.

Am Set der SWR-Kinokoproduktion v.li.: Carl Bergengruen (MFG Baden-Württemberg), Kamerafrau Judith Kaufmann, Regisseur Ilker Çatak, Autorin und Produzentin Gabriele Simon (Flare Film), Herstellungslei

Am Set der SWR-Kinokoproduktion v.li.: Carl Bergengruen (MFG Baden-Württemberg), Kamerafrau Judith Kaufmann, Regisseur Ilker Çatak, Autorin und Produzentin Gabriele Simon (Flare Film), Herstellungsleiterin Gabi Mast (SWR), Produzent Martin Heisler (Flare Film), Redakteur Jan Berning (SWR), Darstellerin Nicole Marischka, Redakteurin Barbara Häbe (Arte), die Hauptdarsteller Mekyas Mulugeta und Emil von Schönfels sowie Darsteller Godehard Giese.

Produktionsnotiz

"Räuberhände" wird produziert von von Gabriele Simon und Martin Heisler, Flare Film. Die Redaktion liegt bei Jan Berning (SWR/Debüt im Dritten), Barbara Häbe (Arte) und Jörg Himstedt (HR). Der Film entsteht mit Unterstützung von BKM, MFG Baden-Württemberg, Medienboard Berlin-Brandenburg, Kuratorium junger deutscher Film und dem DFFF. Die Dreharbeiten in Karlsruhe und Istanbul laufen bis zum 20. Juli 2019.

Für das Drehbuch wurden die Autoren Gabriele Simon und Finn-Ole Heinrich 2018 mit dem Thomas-Strittmatter-Preis ausgezeichnet.