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SWR Kino Koproduktion "Drei Zinnen" Patchwork in den Alpen

Erfolgreich bei den Filmfestivals in Locarno und Hof

Seit zwei Jahren sind Aaron und seine französische Freundin Lea ein Paar. Tristan, Leas achtjähriger Sohn, wächst sowohl bei ihnen als auch bei seinem leiblichen Vater auf. Die gemeinsamen Ferien in einer abgelegenen Dolomiten Hütte sollen aus den Dreien eine neue Familie machen.

Für Aaron hat Lea George, den Vater ihres achtjährigen Sohns Tristan, verlassen, der seinen Sohn liebt und selbstverständlich weiter ein bestimmender Teil seiner Welt bleiben will. Das macht es Aaron nicht gerade leichter, Tristan die Vaterfigur zu sein, die er dem Jungen gerne sein würde.

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Kinostart: 21.12.

Drei Zinnen von Jan Zabeil

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Seit zwei Jahren sind Aaron (ALEXANDER FEHLING) und seine französische Freundin Lea (BÉRÉNICE BEJO) ein Paar.

Seit zwei Jahren sind Aaron (ALEXANDER FEHLING) und seine französische Freundin Lea (BÉRÉNICE BEJO) ein Paar.

Und da ist Tristan (Arian Montgomery), Leas achtjähriger Sohn, der sowohl bei ihnen als auch bei seinem leiblichen Vater aufwächst.

Das Paar plant, mit dem Jungen nach Paris umzuziehen, davor sollen die gemeinsamen Ferien in einer abgelegenen Hütte in den Dolomiten Aaron und Tristan noch näher zusammenbringen und eine neue Familie aus den Dreien machen.

Aaron nähert sich dem Jungen liebevoll.

Doch als er diesen für sich gewinnen kann, wächst Tristans Zerrissenheit zwischen ihm und seinem Vater, der auch im Urlaub durch regelmäßige Anrufe ständig präsent ist.

Lea versucht zu schlichten, während Aaron immer weniger in der Lage ist, diesen Konflikt in ihrem Beisein auszutragen.

Als Aaron und Tristan bei einer hochalpinen Bergtour voneinander getrennt werden und undurchdringlicher Nebel aufzieht, scheint eine Katastrophe unabwendbar ...

"Aus der Sicht eines Erzählers finde ich es auffällig, wie oft emotionale Ambivalenzen in Patchwork-Familien entstehen können und wie schnell Gefühle von Zuneigung und Sorge für die Beteiligten ins Gegenteil umschlagen können und umgekehrt." Regisseur Jan Zabeil (im Bild)

Familienleben üben

Das Paar plant, mit dem Jungen nach Paris umzuziehen, davor sollen die gemeinsamen Ferien in einer abgelegenen Hütte in den Dolomiten Aaron und Tristan noch näher zusammenbringen und eine neue Familie aus den Dreien machen. Aaron nähert sich dem Jungen liebevoll, doch als er diesen für sich gewinnen kann, wächst Tristans Zerrissenheit zwischen ihm und seinem Vater, der auch im Urlaub durch regelmäßige Anrufe ständig präsent ist.

Katastrophe im Nebel

Lea versucht zu schlichten, während Aaron immer weniger in der Lage ist, diesen Konflikt in ihrem Beisein auszutragen. Als Aaron und Tristan bei einer hochalpinen Bergtour voneinander getrennt werden und undurchdringlicher Nebel aufzieht, scheint eine Katastrophe unabwendbar.

"Drei Zinnen" von Jan Zabeil hatte Weltpremiere auf den Filmfestspielen von Locarno und wurde auf den den 51. Internationalen Hofer Filmtagen als bester deutscher Nachwuchsfilm ausgezeichnet.