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SENDETERMIN Do, 5.9.2019 | 14:00 Uhr | SWR Fernsehen

Folge 445 Sankt-Bernard Express - von Hunden, Mönchen und der Eisenbahn

Ursprünglich sollte die Strecke des Saint-Bernard Express das Rhônetal mit dem Aostatal verbinden. Doch das 1856 in Angriff genommene waghalsige Tunnelprojekt war zum Scheitern verurteilt. Erst 1910 konnte die Martigny-Orsières-Bahn eröffnet werden.



Die normalspurige Strecke beginnt in Martigny, in der französischen Schweiz. Die Fahrt in den rot-weißen Zügen führt durch unberührte Landschaften der Dranse-Täler.

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Folge 445

Von Hunden, Mönchen und der Eisenbahn

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Wetterwechsel – Anne und Jeanne warten auf ihren Einsatz

Wetterwechsel – Anne und Jeanne warten auf ihren Einsatz

Schneeräumung auf der Tramway du Mont-Blanc

Mont-Blanc Express in Chamonix

Chemin de fer du Montenvers im Winter

Mont Blanc

Vorbereitung für die Flugaufnahmen

Lokomotive Nummer 32 von 1921 vom Verein Nostalgie-Bahn des Trient-Tals

So reiste man in den 20er Jahren

Ab und zu werden auch ältere Fahrzeuge eingesetzt

Der Mont-Blanc Express passiert Salvan

Le Chatelerd-Frontière – Grenzbahnhof

Mont-Blanc Express kurz vor der Grenze zu Frankreich

Kameramann Christoph Schmitz (vorn) und Kamerrassistent Markus Seifried bei der Arbeit

Der Mont-Blanc Express hinter Finhaut

Martigny am Rhoneknie

Der Mont-Blanc Express wird gemeinsam von der Schweiz und Frankreich betrieben.

Le Châble ist der Hauptort im Val de Bagnes. Im Sommer ist der Zugbetrieb recht ruhig, wogegen im Winter Sonderskizüge für großen Wirbel sorgen. Hier kann man direkt zur Seilbahn, oder in den Postbus nach Verbier, einem Wintersportort der 1. Klasse, umsteigen.

In der Endstation Orsières hat sich der Zug seinem Namensgeber, dem Großen Sankt Bernhard angenähert. Hier übernehmen die rot-weißen Busse der Bahngesellschaft die Weiterfahrt auf den 2469 Meter hoch gelegenen Pass mit dem Hospiz und dem Markenzeichen des Saint-Bernard Express, den Bernhardiner Hunden.