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Toni macht Pause

Roland Frey Anton (Toni) Willmann

ist Sägewerker und leidenschaftlicher Dorfkneipenbesucher

Hinter Toni Willmann liegt ein hartes Jahr. Die Ausbildung von Sophie hat ihn echt gefordert. Wäre sie keine Fallerin, hätte er ihr längst gekündigt, so aufmüpfig wie sie sich ihm gegenüber verhalten hat. Als wäre sie die Chefin! Mittlerweile hat sich dieses Problem für ihn aber von alleine erledigt: Sophie hat gekündigt. Toni genießt die wiedergewonnene Ruhe und das entspannte Arbeiten in „seiner“ Säge. Hört er ganz tief in sich hinein, vermisst er seine Azubine doch ein ganz klein wenig. Wenn es dann aber wieder Zeit ist für ein Pausenbierchen, ist er froh, dass er es alleine genießen kann. Und zwar so lange, wie er es möchte.


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Anton (Toni) Willmann

Eigentlich wollte sich Hermann an der alten Mühle in aller Ruhe und Heimlichkeit seinem neuen Hobby widmen. Ausgerechnet Toni muss ihn dann dabei ertappen. Allerdings war es nicht der Sägewerker, der sich letztendlich verplappert hat...

Toni macht gerne mal das, was er am wenigsten soll. Und das bekommt dieses Mal Sophie schmerzlich zu spüren...

Schließlich hat er sowieso immer zu viel zu tun - und auf seine Pausen muss er auch bestehen. Sonst wird das mit der Arbeit nie und nimmer etwas!

Und manchmal dauert die Mittagspause auch ein wenig länger.

Wenn es um Geld geht, versteht Herr Weiß keinen Spaß! Deshalb knöpft er sich Toni vor und legt ihm nahe, mit den Ausgaben für den Heimatverein künftig gewissenhafter umzugehen. Und Toni macht, was er immer tut: Er versucht sich aus der Sache herauszureden. Irgendwie...

Bernd prahlt wieder einmal mit seinen Frauenbekanntschaften. Und wie Toni und Leo schnell feststellen, reiht sich in Bernds Handy tatsächlich ein weiblicher Vorname an den nächsten...

Toni hatte sich seinen Aufstieg zum Ausbilder weit weniger arbeitsintensiv vorgestellt. Jetzt hat er schon einen Lehrling und muss noch mehr arbeiten als vorher schon.

Toni verordnet seinem verkaterten Kumpel zuerst einmal eine Spezialtherapie zum munter werden.

Andreas genießt die Zeit, in der er zu Hause entkommen und mit Toni zusammen an den Motorrädern herumschrauben kann.

Und wenn er ganz ehrlich ist, hat er eigentlich damit gerechnet, dass Sophie für ihn schnitzt. Die ist von dem Auftrag jedoch herzlich wenig begeistert.

Sophie hält von Tonis Idee überhaupt nichts. Außerdem hat sie zu viel Arbeit, um bei seinem Blödsinn mitzumachen. Chapter hin, Chapter her.

Ludwig kommt zwar nur noch ganz selten ins Sägewerk, aber diesmal kommt er auch noch genau zum richtigen Zeitpunkt.

Sophie weiß, wie man einige Abläufe in der Säge optimieren könnte. Aber Toni spielt nicht mit. Das ist ihm alles viel zu neumodisch. Und bisher klappt ja auch alles gut. Meistens jedenfalls.

Toni ist mit sich und der Welt zufrieden. Er hat alle Aufgaben delegiert, Zeit für ein Päuschen.

Auch Toni hat in Constantin einen neuen Kumpel gefunden. Wer da in Zukunft von wem profitiert, ist fraglich.