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Bernhard und Constantin reichen sich die Hände

Karsten Dörr Bernhard Faller

ist Bürgermeister von Schönwald und Vater von Albert Guiton und Marius Sonntag

Bernhard hat eine Baustelle nach der nächsten: Im Rathaus sorgt eine neue Mitarbeiterin für mächtig Wirbel, sein Bruder Karl will ihn wegen eines seniorengerechten Umbaus für die Eltern in die Pflicht nehmen und Caro liefert seinen Jüngsten, Marius, immer öfter spontan bei ihm ab. Dabei will er doch nichts anderes, als ein guter Vater sein und die Gemeinde Schönwald voranbringen. Für Letzteres scheint sich in Constantin Klumpp ein interessierter und solventer Geschäftsmann aufzutun. Welche der vielen Baustellen der Bürgermeister zuerst zu Ende bringt, bleibt abzuwarten. Doch komme was wolle, Bernhard hat die Ärmel bereits hochgekrempelt.


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Bernhard Faller

Der Bürgermeister hat seine Einstellung zum Thema "Waldbestattung" schnell geändert. Ganz offensichtlich hatte Frau Heilert die richtigen Argumente, um ihren Chef zu überzeugen.

Auch Caro und Bernhard wollten eigentlich in den Löwen, doch dann haben es sich die beiden spontan anders überlegt.

Da ist sogar Herr Weiss sprachlos: Der Bürgermeister macht spontan Urlaub und seine Stellvertreterin zieht in dessen Büro ein. Und das für die nächsten drei Wochen...

Franz hat einen neuen Plan, an Liobas Wasser zu kommen. Und er hat auch gute Argumente, mit denen er den Bürgermeister auf seine Seite bekommt... glaubt er.

Unterdessen versucht Kati, ihrem Bruder gute Ratschläge zu geben - ausgerechnet in Sachen Beziehungen! Unschwer zu erraten, wie das ausgeht...

Sehr begeistert war Bernhard zunächst nicht, als Monique die Pressearbeit für die Promotion des neuen Wanderweges übernommen hat. Letztendlich muss er aber zugeben, dass doch auch sehr angenehm sein kann, mit ihr zusammenzuarbeiten.

Der Schönwalder Feuerwehr gehen die Mitglieder aus. Uli Zimmermann macht Bernhard klar, dass das gar kein gutes Bild auf den Bürgermeister wirft. Vor allem nicht, so kurz vor dem nächsten Wahlkampf.

Die bevorstehende Bürgermeisterwahl wirft viele Fragen auf. Nicht, ob Bernhard noch einmal kandidieren wird, aber ob sich Uli Zimmermann tatsächlich noch einmal zur Wahl stellt.

Im Gegensatz zu seinem Bruder versteht sich Bernhard auf Anhieb mit dem erfolgsverwöhnten Constantin. Die beiden scheinen die gleiche Wellenlänge zu haben.

Johanna versucht, ihren Jüngsten zu besänftigen.

Trotz des eifrigen Gegenkandidaten Leonard Kreuzer sieht Bernhard der bevorstehenden Wahl recht gelassen entgegen.

Bernhard ärgert sich sehr darüber, dass ausgerechnet Monique ins Bürgermeisteramt einziehen will. Johanna versucht ihn zu besänftigen.

Bernhard ist stocksauer - überall im Ort hängen seine verschandelten Wahlplakate.

Bernhard greift zu sehr hochprozentigen Mitteln, um Frau Markhardt-Siegel zum Reden zu bringen.

Kaum ist Lizzy Trautmann, die neue Sozialarbeiterin im Amt, gibt es ein Gerangel um ihre Einsatzzeiten. Die einzige, die den Überblick behält, ist Lizzy selbst.

Zwar hat Constantin gute Karten, aber wenn er sein Vorhaben mit der Heilquelle tatsächlich realisieren möchte, kommt er am Bürgermeister selbstredend nicht vorbei.

Bernhard muss sich spontan um seinen kleinen Sohn Marius kümmern und dachte eigentlich, das könne Frau Heilert für ihn übernehmen. Zumindest, während der Bürozeiten. Da ist er allerdings schief gewickelt.

Bernhard ist so sauer, dass er Karl wegen dessen Verleumdungen sofort zur Rede stellen muss. Das wird ein Nachspiel haben.

Es war ein zäher Kampf, trotzdem gab es eine Einigung: Karl muss für seine Verleumdungen "büßen".

Bernhard kann es sich nicht verkneifen, über das Strafmaß für Karls Vergehen zu schmunzeln.