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Uli Zimmermann lehnt bei Monique am Tresen in der Praxis

Anne von Linstow Monique Guiton

ist die Mutter von Albert Guiton

Ihre Arbeit im Schönwalder Gemeinderat bereitet Monique große Freude. Der Reiz liegt nicht nur darin, dass sie die Entwicklung des Dorfes mit beeinflussen kann. Auch ihr Verhältnis zum Bürgermeister hat sich positiv in eine Richtung verändert, die sie nie mehr für möglich gehalten hätte. Aber auch nicht für möglich gehalten hatte sie, dass ausgerechnet Uli Zimmermann ihr neuer Vermieter werden könnte. Das kann und das darf nicht sein. Nie und nimmer!


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Monique Guiton

Auf dem Wonnepfad, der nun endlich kurz vor der Zertifizierung steht, haben Vandalen gewütet. Das Aussichtsfenster wurde mutwillig zerstört, überall liegt nur Müll. Ein herber Rückschlag für Bea und Monique.

Sehr begeistert war Bernhard zunächst nicht, als Monique die Pressearbeit für die Promotion des neuen Wanderweges übernommen hat. Letztendlich muss er aber zugeben, dass doch auch sehr angenehm sein kann, mit ihr zusammenzuarbeiten.

Noch immer im Dienst der Sache... Monique hat ihre ganz eigene Art, mit dem Bürgermeister umzugehen. Nur zu gerne lässt er sich darauf ein.

Unterdessen feilen die kämpferischen Damen an Moniques Wahlkampfprogramm.

Bea ist arg angeschlagen. Ein gefundenes Fressen für Uli Zimmermann, der nun noch mehr auf ihr herumhackt. Monique unterstützt ihre Freundin.

Bea hat ganz klare Vorstellungen, was sie mit dem Geld macht, das ihr die geerbten Münzen eingebracht haben. Auch gegen den Wunsch ihres Mannes ... und den Rest der Familie.

Angeblich ist es eine Zerrung, die den Feuerwehrkommandanten zu Monique in die Praxis treibt. Der wahre Grund ist unangenehmer. Viel unangenehmer.

Nichts wäre für Monique und Kati momentan schlimmer, als wenn Uli Zimmermann ihr neuer Vermieter würde. Zur Zeit sieht allerdings alles genau danach aus.