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Rote Bete

SENDETERMIN Do, 15.9.2016 | 12:15 Uhr | Das Erste

Superfood Rote Bete

Diese kleinen roten Knollen sind wahre Kraftpakete. Die Rote Bete hat wenig Kalorien und viele gute Nährstoffe - ideal also für den Diät-Speiseplan. Mittlerweile gibt's viele unterschiedliche Sorten und Züchtungen wie die gelbe Bete oder Ringelbete. Aber wie gesund ist die Knolle wirklich?

Herkunft

Ursprünglich stammt die Rote Bete aus dem Mittelmeerraum, sie ist eine Nachfahrin der wilden Rübe oder Wildbete. Ihre schöne, gleichmäßige rote Farbe hat sie allerdings erst durch Weiterveredelung im 19. und 20. Jahrhundert bekommen.

Gut, weil...

Die Blätter der Roten Bete können ebenfalls gekocht und verzehrt werden. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen

Rote Bete ist kalorienarm, enthält Folsäure (Folsäure ist wichtig für Proteinstoffwechsel- und Entwicklungsprozesse, unerlässlich für die Zellneubildung) und viele Mineralstoffe.

Damit spielt sie eine wichtige Rolle bei der Nährstoffversorgung.

Vorsicht

Rote Bete ist ein Nitratspeicher. Beim biologischen Anbau ist die Nitratbelastung niedriger, weil nicht mit Stickstoffdünger gearbeitet wird.

Menschen, die zu Nierensteinen neigen, sollten Rote Bete und verwandte Gemüsesorten bitte nur in Maßen zu sich nehmen, da sie reich an Oxalsäure sind und außerdem Nitrat enthalten.

Lagerung

Etwa 5 Monate kann Rote Bete (die ganze, unbeschadete Knolle) in einer Holzkiste mit feuchter Erde gelagert werden. In Zeitungspapier eingewickelt hält sich Rote Bete etwa 2-3 Wochen im Kühlschrank. Zum Einfrieren Rote Bete zerkleinern und ca. 25 Minuten kochen.


aus der Sendung vom

Do, 15.9.2016 | 12:15 Uhr

Das Erste