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SENDETERMIN Di, 28.6.2022 | 12:15 Uhr | Das Erste

Salatdressing So wird's lecker und gut

Mit dem richtigen Dressing setzen wir unserem Salat die Krone auf. Welche Zutaten im Dressing nicht fehlen sollten und was eigentlich wirklich in Fertigdressings steckt, lesen Sie hier.

Salatdressing - der extra Gesundheits-Kick

Ein gutes Dressing kann mehr als nur lecker! Aber: Was genau ist gesund an Öl, Essig und Co?

Öl - damit werden die fettlöslichen Bestandteile (z.B. fettlösliche Vitamine) sowie die sekundären Pflanzenstoffe besser vom Körper aufgenommen. Gutes Öl gibt uns außerdem noch wichtige Fettsäuren, die der Salat allein nicht hat.

Essig - Hochwertige Essige fördern die Verdauung und liefern unter anderem Vitamin C.

Obst - Haben viele Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralstoffe und süßen den Salat ganz ohne Zucker. Pürierte Nektarinen, Aprikosen aber auch Beeren liefern zusätzlich eine Bindung, die das Dressing besser an dem Salat haften lässt. Die Bindung kommt durch Ballaststoffe zustande, die damit auch noch unserem Mikrobiom, sprich der Darmflora zugutekommen.

Joghurt und Sahne - liefern uns im Dressing wichtiges Kalzium und B-Vitamine.

Auch frische Kräuter, Nüsse oder kleingeschnittenes Gemüse sind immer eine gute und gesunde Wahl!

Hier ein Salatdressing, das schnell, einfach, lecker und gesund ist:

Fertigdressing - Aufpassen bei Zucker und Zusatzstoffen

Auch zu Fertigdressings greifen ist per se kein Problem. Sie sollten nur auf zwei Werte achten: Zucker und Salz. Davon sollte möglichst wenig im Fertigdressing enthalten sein. Allgemein gilt: Je kürzer und verständlicher die Zutatenliste, desto besser.

Zusatzstoffe, Aromen und Farbstoffe sind nicht per se ungesund. Aber: Sie täuschen frische Zutaten nur vor und liefern keine Vitalstoffe und fast keine Vitamine. Meist schmeckt der Salat mit Fertigdressings (egal ob Pulver oder flüssig) also einfach nur besser, bringt uns aber fast oder gar keine wichtigen Vitamine oder sonstige gesunde Stoffe.

Und da ein gesundes Dressing wirklich nicht viel Zeit braucht, kann man oft auf Fertigdressings verzichten. Vor allem, weil Sie ein Dressing in einer ruhigen Minute einfach anrühren können, in den Kühlschrank stellen und nach und nach aufbrauchen können.