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Spargel mit Petersilie

SENDETERMIN Mo, 19.4.2021 | 12:15 Uhr | Das Erste

Das Gemüse des Frühlings Lecker Spargel!

Frühlingszeit ist Spargel-Saison. Das Gemüse kommt jetzt bei uns frisch vom Feld und schmeckt besonders gut. Und gesund ist er auch noch – er enthält kaum Fett, dafür viele Vitamine.

Woran erkennt man gute Qualität?

Ob der Spargel frisch ist, erkennt man vor allem an den Schnittenden. Beim Zusammendrücken sollte noch etwas Saft herausfließen. Frischer Spargel ist außerdem hart und lässt sich kaum verbiegen. Auch der Quietschtest ist ein gutes Zeichen: Macht der Spargel beim Aneinanderreiben Geräusche, zeugt das von Frische.

1., 2. oder 3. Wahl?

Es muss nicht immer der teuerste Spargel sein. Wird der Spargel im Salat oder in der Suppe verarbeitet, kann es auch der günstige Krumme sein. Ist der Spargel die Hauptzutat im Gericht, dann empfiehlt sich eine bessere Qualität. Aber natürlich zählt auch das Mundgefühl und ist schlussendlich Geschmackssache.

Holzig oder nicht?

Trockene und holzige Stellen entstehen teils durch falschen Anbau oder durch einen weiten Transport. Holzige Stellen sind vorher nicht zu erkennen.

Wichtig ist, den Spargel zuerst zu schälen und dann die Enden abzuschneiden.

Lagerung

Spargel besteht zu fast 90% aus Wasser, weshalb er schnell austrocknet. Daher ist es wichtig, den Spargel möglichst frisch vom Feld zu kaufen. Geschält hält er sich in ein nasses Küchentuch gewickelt, etwa zwei bis drei Tage im Kühlschrank, ungeschält vier bis fünf Tage. Spargel kann auch eingefroren werden – einfach geschält in einen Behälter oder einen Beutel geben. Danach den Spargel direkt im gefrorenen Zustand ins heiße Wasser geben, da sich sonst Eiskristalle bilden.