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Rotkäppchen und der böse Nationalpark

10.01.2014, von

Es gibt Menschen, für die ist Natur eher feindlich und ein Nationalpark daher offenbar ein Graus. Womöglich leben dort sogar größere wilde Tiere.

Kreisjagdmeisterin Heiderose Hügel aus Idar-Oberstein: "Erst kommt der Luchs und dann der Wolf."

Andere zeigen ein eher alttestamentarisches Verständnis (macht euch die Erde untertan) vom Umgang mit Umwelt, wenig Verständnis von Ökologie (da ist die Tierwelt im Hunsrück im Gleichgewicht) und von Nachhaltigkeit scheint mancher Bauernführer in Rheinland-Pfalz wenig beleckt.
Wir schreiben das Jahr 2014 n.Chr., gelegentlich vergißt man das.

via Bauerntag: Präsident Leo Blum wettert gegen den Nationalpark – Nahe-Zeitung – Rhein-Zeitung.

Kommentare zu „Rotkäppchen und der böse Nationalpark“

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  1. Sternrubin
    schreibt am 18. Januar 2014 18:00 :

    Lieber Axel,

    leider zählt für viele Menschen immer noch das alt vermittelte Bild vom bösen Wolf. Dabei sind Wölfe bekanntermaßen ziemlich menschenscheu. Aber so ein Feindbild hält sich eben scheinbar ziemlich lange und ist aus den Köpfen der Leute nicht mehr rauszukriegen.

    Ich habe eine Bekannte, die mir einmal erzählte, dass ihre Freundin Katzen hasst. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen irgendein Tier zu hassen. Aber scheinbar gibt es viele Menschen, für die sind Tiere und die Natur im Allgemeinen, bedeutungslose Vorkommnisse unseres Daseins sind, und mehr nicht.

    Dabei macht die Natur mit der artenreichen Tierwelt und allem Schönen das Leben doch erst lebenswert.

    Liebe Grüße
    Maria

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