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Weiterhin russischer Knast für Ökoprotest von Greenpeace

10.10.2013, von

Was die russische Regierung offenbar vom Klimaschutz hält, lässt sich derzeit im Knast von Murmansk ziemlich klar feststellen. Nichts.

Meine Freundin Sini Saarela sitzt in Murmansk im Gefängnis – mit vielen anderen Greenpeace International-Aktivisten. Sie gehören zu den ersten, denen langjährige Haftstrafen drohen, weil sie ihrer Überzeugung gefolgt sind und sich für mehr Klimaschutz eingesetzt haben. Sie haben friedlich gegen Ölbohrungen in der Arktis demonstriert. Wofür sich Sini und die anderen Aktivisten einsetzen, halten Millionen Menschen für ein dringendes Anliegen: fossile Brennstoffe daran zu hindern, in unsere Atmosphäre zu gelangen.

via Sini, die stille Heldin « Greenpeace Blog.

Kommentare zu „Weiterhin russischer Knast für Ökoprotest von Greenpeace“

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  1. Kai
    schreibt am 11. Oktober 2013 16:32 :

    Wichtiges Thema, wir haben in unserem Blog auch darüber berichtet, damit möglichst viele Leute über die Vorgänge in Russland erfahren (auch wenn unser Beitrag eher bescheiden ist…). Hoffentlich wird der Druck auf die russischen Behörden so groß, dass sie doch noch einlenken und die Aktivisten freilassen.

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