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Werkstätten wider wilden Wegwerfwahnsinn

28.09.2011, von

Mein Router spinnt. Dummerweise ist gerade die Garantie abgelaufen. Umso mehr läuft seit einiger Zeit in meinem MacBook der Ventilator heiß, denn der Rechner glüht vor sich hin. Fehlerbehebung via Foren und Google Fehlanzeige. Und die Sachmängelgewährleistung? Auch hier ist die Frist gerade um. Zufall? Daran glaube ich schon lange nicht mehr genauso wenig wie andere. Eine Reparatur beim Fachmensch lohnt sich in der Regel nicht. Die Folge ist aber letztlich: weitgehend intakte, oft noch reparaturfähige Produkte landen im Müll. Schön, dass sich langsam eine Bewegung gegen diese Ressourcenverschwendung gebildet hat. Die Kollegen vom BR sammeln dazu Erfahrungen. Selber reparieren statt recyclen. Das Zentralorgan der Reparaturfreaks: ifixit.com. Und offene Werkstätten gibt’s inzwischen auch, im Südwesten etwa in Achern.

Kommentare zu „Werkstätten wider wilden Wegwerfwahnsinn“

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  1. Michael Wenzl
    schreibt am 28. September 2011 10:48 :

    Älter, aber bewährt wenn es um die Reparatur von Elektronik und Hausgeräten geht:
    http://forum.teamhack.de/
    http://www.repdata.de/
    http://forum.iwenzo.de/

  2. Umweltschonende Produktion von Hausgeräten | Next Generation Earth - Zukunftsgeneration
    schreibt am 23. Januar 2012 14:14 :

    […] Für die Markenproduzenten stellt sich daher die Herausforderung, schon bei der Produktion von Hausgeräten  den Faktor Umweltbelastung und einfaches Recycling zu berücksichtigen. Viele Hausgeräte werden oft schon nach einer kurzen […]

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