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Seeadler-Sectio – die etwas andere Leichenschau

24.05.2011, von

Im Grunde ist es wie im Tatort:

Die Kommissare wollen wissen, wie das Opfer ums Leben gekommen ist. Also schneidet der Rechtsmediziner die Leiche auf. Nicht anders läuft es, wenn ein Tierarzt herausfinden will, woran ein Greifvogel gestorben ist.

Das ist wichtig für den Artenschutz. Denn nur wenn die Ursachen für den Tod bedrohter Arten bekannt sind, können die Ursachen eventuell auch angegangen und verändert werden. Meine Kollegin Stefanie Peyk hat sich in Berlin am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung eine „Sectio“ bei einem Seeadler angeschaut.

via Die Durchblicker.

Kommentare zu „Seeadler-Sectio – die etwas andere Leichenschau“

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  1. Taio
    schreibt am 30. Mai 2011 14:54 :

    Interessanter Artikel, danke für das sharing. Ich finde es wichtig die Artenvielfalt auf der Welt aufrecht zu erhalten. Daumen Hoch!

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