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Der Reaktorunfall von Harrisburg und die bösen Medien

23.03.2011, von

Man kann’s ja mal behaupten: Der gefährliche Reaktorunfall von Harrisburg 1979 war eigentlich nur ein herbei geredetes Problem der voreingenommenen Medien, die seither gegen Kernkraft schreiben.

The news media have promoted anti-nuclear positions since the Three Mile Island accident in 1979, although that incident did not injure or kill anyone and no long-term health impacts have been proven.

Seht ihr, sagt uns die munter Julia A. Seymour von den NewsBusters: keiner verletzt, keiner tot und keine länger andauernden Gesundheitsschäden, damals, nach dem Reaktorunfällchen. Das ganze Gefasel über Harrisburg – alles nur Medienhype von Reportern, die im Kino „China Syndrom“ gesehen haben. Also stellt euch nicht so an, ihr linken Socken, her mit vielen neuen hübschen AKW.  Ach, Julia A. Seymour, you’ll never get the point, I’m afraid.

Wer bezahlt denn diese Propagandamaschine NewsBusters? MRC steckt dahinter, lese ich, das stramm rechte Media Research Center aus Virginia, USA. Das hat auch „Klimaskeptiker“ gepusht, finanziert laut Wikipedia durch Exxon. Nein, totschweigen bringt’s nicht, irgendjemand liest den Kram. Meine neuer Medienauswertungsdienst zum Beispiel, den ich gerade teste.

viaNo Nukes: How Three Mile Island was Disaster for Media Credibility | NewsBusters.org.

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