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Greenpeace gegen Facebookstrom

19.09.2010, von

Greenpeace  stinkt es, mit welchem Strom  Facebook sein neues Rechenzentrum in den USA betreibt. Steinzeitlich:

Der Energiemix des lokalen Versorgers besteht zu 59 Prozent aus Kohlestrom – und liegt damit gut 9 Prozent über US-amerikanischem Durchschnitt.

Im deutschen Blog Basicthinking hat sich schon eine lebhafte Debatte darüber entzündet, wie weit ein Unternehmen über die Wahl seines Stromanbieters Einfluss nehmen soll. Da kommt Facebook nicht gut weg, finde ich. Selbst die „Datenkrake“ Google ist da übrigens weiter: Google investiert massiv in Erneuerbare Energien wie Geothermie.

Quelle: Greenpeace vs. Facebook: Mit Kinder-Video gegen den Kohle-Fresser | Basic Thinking.

Kommentare zu „Greenpeace gegen Facebookstrom“

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  1. Tg
    schreibt am 19. September 2010 21:31 :

    Dringend nötig und seit Jahrzehnten verschlafen ist eine grundlegende „Energiewende“. Es kann nicht in der Verantwortung des einzelnen liegen, wie weit er die Welt durch die Nutzung fossiler oder krimineller Energie ruiniert.

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