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Fastenzeit gut für Umwelt

13.03.2010, von

Fasten und zeitweilig kein Fleisch essen, das hat in unserer Wohlstandsgesellschaft nicht nur körperlich durchaus angenehme Folgen. Das ist auch gut für die Umwelt, zumindest global betrachtet. Weniger Fleisch bedeutet immer auch: weniger Wasserverbrauch, weniger Energieverbrauch, weniger Erdölverbrauch, weniger Verschmutzung. Deshalb ein Hoch auf den Kollegen Thomas Laufersweiler, der schon seit Aschermittwoch tapfer durchhält und (nahezu) kein Fleisch und nichts Süßes isst. Nachzulesen im Fastenblog. Da kann ich mit meinem Alkoholverzicht bis Ostersamstag nicht mithalten. Apropos: Hier ist ein wirklich kurzweiliger Beitrag von Werner Eckert aus unserer Redaktion zu den Zusammenhängen von Wein und Fastenzeit zu hören. Dass z.B. Mönche in alter Zeit 5000 Kalorien am Tag verspeisten (und deshalb fasten mussten um nicht zu platzen :)) hätte ich nicht gedacht.

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