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Tag der offenen Kältetür

19.01.2010, von

Energie sparen fällt schwer. Draußen sind’s null Grad, aber die Wärmeschleuse steht sperrangelweit auf. Zu sehen ist niemand. Na sowas. Bis zur Nullemissionsgesellschaft ist’s noch ein langer Weg. Gesehen heute in Mainz. Klar, der Klimawandel kommt nicht von sowas, aber Kleinvieh macht auch Mist.

Kommentare zu „Tag der offenen Kältetür“

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  1. Götz Warnke
    schreibt am 19. Januar 2010 11:38 :

    Ein sehr eindrückliches Bild, aber das hier gezeigte Problem ist leider weit verbreitet, wie ich bei den Recherchen zu meinem neuen Engerggiespar-Ratgeber erfahren durfte: es gibt z.B. Doppelhäuser, bei denen die eine Seite das 2-3fache (!!!, kein Scherz) an Energie verbraucht wie die andere Seite. Schlafzimmer-Fenster, die rund um die Uhr offen stehen, tagsüber auf Spalt geöffnete Terassentüren, damit die Katze ungehindert rein und raus kann etc. Von dem leider üblichen 10-Minuten-Lüften bei angeschalteter Heizung wollen wir gar nicht reden.
    Ich schätze, dass wir allein durch ein verändertes Nutzungsverhalten durchschnittlich bis zu 20 Prozent des Energieverbrauchs in den Privathaushalten einsparen könnten.

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