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Entwaldung in Brasilien rückläufig

12.11.2009, von

Es ist ja schön, wenn die brasilianische Entwaldungsrate nach den neuesten Regierungsdaten von heute die niedrigste der letzten 21 Jahre ist. Ich finde dennoch, 7000 Quadratkilometer Urwaldverlust sind in diesen Zeiten 7000 Quadratkilometer zuviel. Wo bleibt eigentlich eine ernsthafte Landreform in Brasilien, die den Menschen die Möglichkeit gibt, auf fruchtbarem Land zu wirtschaften ohne neue Rodungen? Und wann werden die illegalen Rodungen in Amazonien mal ernsthaft bestraft? Das sind doch die entscheidenden Fragen, weil sie an die Wurzeln des Problems zielen.

De acordo com os dados do INPE Instituto Nacional de Pesquisas Espaciais, a área desmatada passou de 12.911 km2 para um total estimado em 7.008 km2 neste ano. De acordo com o Ministério do Meio Ambiente, é o menor desmatamento já registrado nos últimos 21 anos.

Quelle: Folha Online – Ambiente – Desmatamento na Amazônia é o menor em 21 anos, diz governo – 12/11/2009.

Kommentare zu „Entwaldung in Brasilien rückläufig“

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  1. gwegner.de
    schreibt am 17. November 2009 18:56 :

    Ich finde, die entscheidende Frage muss man eigentlich noch weiter fassen: Warum sollte ein Land wie Brasilien sein Verhalten ändern, solange wir es nicht tun! Actio-Reactio.

    Wir, die reichen Industrienationen tragen einen großen Teil zu dem Dilemma bei! Nur wo Nachfrage ist, wir auch ein Angebot geschaffen!

    Über das Thema habe ich mir schon intensiv Gedanken gemacht:

    http://www.gwegner.de/allgemein/wir-koennen-entscheiden/

    http://www.gwegner.de/movie/amazonas-traurige-entwicklungen

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