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Serengeti soll nicht sterben

02.10.2009, von

Beim Recherchieren stieß ich heute auf den Blog der Welthungerhilfe. Der Generalsekretär blogt aus dem dürregeplagten Kenia, wir hatten zur Hungerkatastrophe dort auch schon Berichte im Programm. Es ist schlimm, die Lage in den einzigartigen Nationalparks und drumherum.

Auf unseren Fahrten in die Dürregebiete Kenias, jetzt, Anfang Oktober, kommen wir immer wieder an Gerippen verendeter Tiere vorbei, Rinder, Esel, Zebras.

Und den Menschen geht’s nicht viel besser, schreibt Wolfgang Jamann. Sie wehren sich tapfer. Aber wenn schon die Massai in die Vorstädte Nairobis ziehen um ein bisschen Gras für ihre Tiere zu finden, dann macht das wenig Hoffnung.

Quelle: Welthungerhilfe Blog » Blog Archiv » Dürregeplagt, unterernährt und Schwerstarbeit: Die starken Frauen aus Kajiado/Kenia geben nicht auf.

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