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Antike Fenster bei der UNO

14.04.2009, von

Palais des Nations in Genf - Copyright Axel Weiss/SWR
Von außen wirkt das UNO-Gebäude in Genf recht massiv. Aber von Klimaeffizienz ist bei diesem Bau aus den 30er Jahren an vielen Stellen noch nichts zu spüren. Beispiel Fenster: die stammen teilweise noch aus der Erbauungszeit, teilweise saniert in den 50er Jahren. Kurbel am UNO-Fenster - Copyright Axel Weiss/SWRWill heißen: da geht eine Menge Energie verloren. Das ist teuer. Aber: die Erneuerung der Fenster würde allein rund 75 Millionen Franken, also rund 50 Millionen Euro kosten, erzählte mir heute eine ARD-Mitarbeiterin. Und weil die Vereinten Nationen eh knapp bei Kasse sind, wird diese wunderschöne Kurbel wohl noch einige Jahre das ARD-Bürofenster im UN-Gebäude in Genf schmücken.

Kommentare zu „Antike Fenster bei der UNO“

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  1. Johannes
    schreibt am 24. Oktober 2017 10:03 :

    Durch moderne Fenster würde einiges an Energie eingespart werden können. Verstehe nicht ganz warum hier nicht mehr auf die Umwelt geachtet wird.

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