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NSU: Verwirrung um Ladungen zum Anschlag in der Kölner Keupstraße

21.10.2014, von

Kölner Nagelbombenanschlag 2004

Kölner Nagelbombenanschlag 2004

Heute Morgen habe ich an dieser Stelle berichtet, dass der Senat im „NSU-Prozess“ offenbar mit den Zeugenladungen zum Thema „Anschlag in der Kölner Keupstraße“ beginnt. Dabei handelt es sich offenbar um ein Missverständnis, bzw. eine Fehlinterpretation eines Schreibens des OLG an Beteiligte.

Tatsächlich gibt es noch keinen Hinweis darauf, ob und wann Zeugen zum Komplex „Keupstraße“ geladen werden.

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Kommentare zu „NSU: Verwirrung um Ladungen zum Anschlag in der Kölner Keupstraße“

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  1. JLloyd
    schreibt am 21. Oktober 2014 10:57 :

    Dass der Tatkomplex Keupstraße einbezogen werden soll könnte darauf hindeuten, dass das bisherige Belastungsmaterial (Mitwisserschaft bzgl. Morden & Banküberfällen sowie bedingter Tötungsvorsatz bei der Brandstiftung) gegen Frau Zschäpe nicht so viel hergibt wie erwünscht.

  2. Ahmed
    schreibt am 21. Oktober 2014 20:54 :

    Man wartet nur noch auf die Einstellung.
    Es ist der lächerlichste Prozess der Weltgeschichte.
    Mittlerweile werden unter Duldung des Vorsitzenden von der BAW offen Verschwörungstheorien und sogar Romane gewälzt.
    Ich schäme mich regelrecht.

  3. klabauter
    schreibt am 27. Oktober 2014 11:58 :

    @JLloyd.
    Sorry, aber Sie schreiben Unfug.
    Der Tatkomplex wird mit einbezogen, weil er mit angeklagt ist, die Anklage in diesem Punkt zugelassen wurde und weil daher das Gericht zur Aufklärung auch dieses Tatkomplexes verpflichtet ist.

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