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Wie deutsche Sicherheitsbehörden von NSA & Co profitieren

13.06.2013, von

Das "Gemeinsame Terrorismus-Abwehrzentrum" GTAZ

Das „Gemeinsame Terrorismus-Abwehrzentrum“ GTAZ

Wie gut wären die deutschen Sicherheitsbehörden ohne ihre amerikanichen Freunde? Bislang ist diese Frage immer nur als Fußnote zu Ermittlungserfolgen diskutiert worden. Doch die Diskussion um „Prism“ und die Aktivitäten der NSA und anderer US-Geheimdienste ist die Frage interessant: Wie sehr hat Deutschland von den erhobenen Erkenntnissen profitiert? Sehr! Hier eine Auflistung einiger bemerkenswerter Fälle. Aber: Welche Konsequenz soll man nun daraus ziehen? Informationen zu möglichen Anschlägen nicht mehr annehmen?

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Kommentare zu „Wie deutsche Sicherheitsbehörden von NSA & Co profitieren“

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  1. rememberme
    schreibt am 13. Juni 2013 17:08 :

    Auf Ihre Hypoathese: Aber: Welche Konsequenz soll man nun daraus ziehen? Informationen zu möglichen Anschlägen nicht mehr annehmen?

    Allen Menschen Fußsender anlegen und Google-Glass verschreiben? Bringt doch was – Erkenntisse. Nicht annehmen? Warum nicht?

  2. JollyRoger
    schreibt am 13. Juni 2013 19:19 :

    Sehr geehrter Herr Schmidt,

    nur zur Info, der folgende Beitrag wurde mir von der Moderation unter Tagesschau.de gestrichen und durfte nicht veröffentlicht werden, ich lasse es darauf beruhen, aber ich meine mich an die Richtlinien der Site gehalten zu haben und ich denke keineswegs, dass ich etwas verfassungsfeindliches schreibe — verstanden habe ich die Streichung dennoch wirklich nicht:

    Guter Artikel

    Es ist wichtig ist, was Geheimdienste tun. Transparenz in der Politik ist gut und richtig, deswegen werden ja solche Dienste auch parlamentarisch kontrolliert.

    Doch die immer zurückkehrende Agitation gegen die USA ist langweilig, gefährlich! In Deutschland haben wir einen Konsens: Westintegration. Genau das bedeutet Demokratie und das best mögliche Verhältnis zwischen Freiheit und Sicherheit.

    Deutschland ist gewachsen unter dem Schutz starker eigener Streitkräfte, und unter dem Schutz befreundeter westlicher Mächte, wie gerade die USA eine sind. Geheimdienste gehören dazu.

    Allen, die sich gegen Streitkräfte in Deutschland aussprechen, entgegne ich, dass sie reine Schönwetter-Demokraten sind. Das demokratische Deutschland beginnt mit Claus Schenk Graf von Stauffenbergs Attentat gegen Hitler vom 20. Juli 1944. Demokratie braucht mutige und starke Streitkräfte, die ihr ihre Wehrhaftigkeit geben.

    Terroristen wollen uns mit Blut überraschen, lassen wir es nicht zu.

  3. Phonomatic
    schreibt am 19. Juni 2013 12:13 :

    die konsequenz ist offensichtlich, die automatische Auswertung des Internetverkehrs ist notwendig. Es sind nicht mehr nur wir (der westen) im Netz, die Terroristen im nahen Osten sind es auch, und die fühlen sich nicht zur dankbarkeit dafür verpflichtet – die nutzen es konsequent für ihre Zwecke, die man dann auch realistisch zur Kenntnis nehmen sollte und nicht blindlings decken, mit seiner eigenen Vorstellung von „Freiheit“ (denn Freiheit is bestimmt nicht digital).

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