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Die Nebenklage und die Hangabtriebskraft

02.11.2011, von

Premiere für die Neuen: Für die Nebenklage erschienen am Freitag erstmals die Rechtsanwälte Jens Rabe (für Michael Buback) und Stephan Lucas (für Elisabeth Buback, bzw. deren Schwiegermutter). Allerdings sind sie bislang nicht vom Gericht beigeordnet worden. Zwar wurde eine solche Beiordnung beantragt und begründet, die Bundesanwaltschaft lehnt eine Beiordnung jedoch derzeit ab. Es seien weder durch Michael Buback und seine Frau, noch durch die Erwiderung von Rechtsanwalt Endres Gründe vorgetragen worden, die die Annahme eines Vertrauensbruchs zwischen den „alten“ Anwälten und den Nebenklägern rechtfertigen würden, erklärte Bundesanwalt Walter Hemberger. Das Gericht wird nun entscheiden. Im Kern geht es darum, wer die Kosten für die neuen Anwälte trägt: Familie Buback selbst – oder der Staat. Die „neuen“ Anwälte haben jedenfalls schon vorsorglich erklärt, nur für die kommenden Verhandlungstage eine Vergütung zu wollen. Für den Staat sei die Änderung somit kostenneutral.

Eine Kostprobe, wie es mit den neuen Anwälten werden könnte, gab es bei dem schon erwähnten Gutachten des Unfallsachverständigen.

Gutachter Joachim Rössle erstattete seinen Bericht und kam zu der Feststellung, eine mögliche Umrundung des Dienstwagens durch das Tatmotorrad hätte in einer Zeitspanne von 5 – 8 Sekunden erfolgen müssen. Diese Zeit sei „schlicht nicht ausreichend“. Dabei demonstrierte Rössle mit Hilfe einer Software („PC Crash 9.0“) den angenommenen Ablauf. Man sah das Auto über die Kreuzung rollen und das Motorrad einen Kreis fahren. Für mich überraschend, obwohl eigentlich völlig logisch, entfernte sich der Dienstwagen aus dem gedachten Mittelpunkt des Wendekreises, während das Motorrad diesen Kreis fuhr. Als das Motorrad am Ende des Kreises angekommen war, befand sich der Dienstwagen also schon weit außerhalb des Wendekreises.

Das Gericht hatte wenige Verständnisfragen: Was würde sich bei Abweichungen von der angenommenen Drehzahl verändern? Kaum etwas, so der Gutachter. Macht es einen Unterschied, ob eine oder zwei Personen auf dem Motorrad sitzen? Keinen wesentlichen Unterschied. Was verändert der kürzere Lenker der Suzuki? Er macht sie etwas beweglicher, so Joachim Rössle.

Dabei kam auch nochmals die Sprache auf den Unterschied zwischen einem Automatik- und einem Schaltgetriebe. Allerdings besteht nach den Auskünften des Mercedes Classik Centers und dem Betrachten eines Lichtbildes vom Tatort, auf dem ein Schaltknüppel zu sehen ist, kein vernünftiger Zweifel, dass der Dienstwagen ein Schaltgetriebe hatte. An diesem Punkt kam es zu folgendem Dialog:

Rechtsanwalt Euler (zum Vorsitzenden): „Sie fahren wohl Automatik!“

Vorsitzender Hermann Wieland: „Ich??? Ich fahre Diverses. Auf alle Arten!“

Details gab es leider nicht. Teilt der Vorsitzende am Ende die Passion seines Ex-Ministers für baden-württembergische Flitzer?

Die Bundesanwaltschaft machte es mit ihren Nachfragen kurz: Sei ein Impuls durch das Aussteigen des Fahrers denkbar, der den Wagen wieder zum Anrollen gebracht haben könne? Nein, das sei „völlig ausgeschlossen“, sagte der Gutachter.

Sodann kam die Nebenklage und die neuen Anwälte gaben eine Kostprobe ihrer Verhandlungsführung. Rechtsanwalt Jens Rabe (Michael Buback) entwickelte seine Fragen langsam, fast zögerlich, Schritt für Schritt. Ob es nicht so etwas wie „Hangabtriebskräfte“ gebe? Welche Rolle die spielen könnten? Ob die Straße eine Neigung habe? Wie stark diese Neigung sei? Ob denn nicht auch der Straßenbau an sich eine Wölbung der Fahrbahn vorsehe, damit Regenwasser besser abfließen könne? Was das für einen Effekt haben könne?

Schnell wurde deutlich: Rabe hatte sich intensiv in die Materie eingearbeitet („ich hatte Physik-LK“) und wollte den (aus seiner Sicht) wesentlichen Schwachpunkt des Gutachtens herausarbeiten: Bei einer abschüssigen Straße am Tatort könne der Wagen – nachdem er stehen blieb – auch durch einen sehr geringen Impuls wieder anrollen.

Gutachter Rössle hatte an dieser Diskussion sichtlich Spaß.  Sofort zückte er eine Mischung aus Taschenrechner und Netbook aus der Tasche und rechnete Rabes Hypothesen nach. Allerdings verwies er immer wieder auf einen Punkt: Ganz egal, was vorher geschehen sei: Am Ende des Roll- oder Fahrvorgangs müsse der Mercedes eine Geschwindigkeit gehabt haben, die ihn über den Bordstein getragen habe und die zu den Beschädigungen am Fahrzeug und an einem Begrenzungspfosten passe. Und diese Geschwindigkeit sei nur durch ein hypothetisches Straßengefälle von 5 Prozent zu erreichen.

Wie aber war 1977 das Gefälle an der Linkenheimer Straße? Gutachter Rössle hat es in diesem Jahr nicht gemessen, da sich seit der Tat (möglicherweise sogar mehrfach) Veränderungen an der Straße ergeben haben. Ein Wert um die 5 Prozent sei aber nicht zu erwarten. Die Nebenklage insistierte: Ob denn mit den damaligen 3D-Tatortfotos nun nachträglich eine Vermessung zu bewerkstelligen sei? Ja, sagte Joachim Rössle, sofern alle Daten zu den damaligen Aufnahmen, insbesondere die Kameradaten verfügbar seien.

Und so hatte die neue Nebenklage schon am ersten Tag ihren ersten kleinen Erfolg. Ruhig und sachlich hatte sie ihre Zweifel an dem Gutachten gesät und das kleine Mauseloch herausgearbeitet: WENN eine Vermessung der Straße ein hinreichendes Gefälle ergeben würde, dann wäre die Feststellung des Gutachters zum geschilderten Ablauf in ihrer Absolutheit so nicht mehr haltbar und dann könnte der Dienstwagen sehr wohl stehengeblieben und nach einem kleinen Impuls (zum Beispiel durch den aussteigenden / herausfallenden Fahrer) wieder angerollt sein. Also erwägt die Nebenklage nun, ob sie auf die nachträgliche Vermessung der Straße hinwirken soll.

Sollte das Gericht dem gegebenenfalls nachkommen? Eine schwierige Frage. Vertraut man der Sachkunde des Gutachters, so dürfte die erforderliche Neigung wohl auch 1977 nicht vorgelegen haben. Will man es genau wissen, so muss man den Versuch der Vermessung unternehmen. Aber egal, wie der Wert aussieht: Er würde keine Sicherheit über den Ablauf bieten. Nur Varianten aus- oder einschließen. Die Widersprüche würden bleiben. Andererseits: Der Senat hat bereits so viel unternommen, um Widersprüche aufzuklären, dass nun ausgerechnet bei diesem objektiven ermittelbaren (oder eben nicht ermittelbaren) Wert des Straßengefälles nicht gespart werden sollte. Unabhängig von der Frage, wer dann ggf. überzeugt wäre.

Nach Ende der Vernehmung des Gutachters gab die Nebenklage noch eine Erklärung zu dem Gutachten ab: Sie hält die Feststellungen für unzutreffend. Es stimme nicht, dass sich der Dienstwagen nach einem Stillstand nicht mehr selbstständig in Bewegung gesetzt haben könne, da dies auch durch die Hangabtriebskraft möglich wäre. Aus „Google Earth“ habe man entnommen, dass das Gefälle der Straße heute mindestens 1% betrage. Zudem seien die Beschädigung des Dienstwagens schon mit einer geringeren, als der vom Gutachter zu Grunde gelegten Geschwindigkeit zu erklären. Zudem habe der Gutachter Reifendruck und Bordsteinhöhe nicht berücksichtigt.

Bundesanwalt Walter Hemberger fragte daraufhin rhetorisch, ob man an derselben Vernehmung des Gutachters teilgenommen habe.

Diskussionen gab es noch, weil durch die Deutsche Presseagentur dpa und hier bereits vor der Verhandlung über das Ergebnis des Gutachtens berichtet wurde. Dem Senat, vor allem aber der Nebenklage, mißfiel das.

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Kommentare zu „Die Nebenklage und die Hangabtriebskraft“

Es sind 3 Kommentare vorhanden. Ich möchte einen Kommentar verfassen.

  1. A. Wirtz
    schreibt am 2. November 2011 19:28 :

    Na, das ist doch wohl oberpeinlich, was da der angeblich öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige dem Oberlandesgericht in Stuttgart in seinem Gutachten präsentiert hat, wenn es stimmt, dass dieser das Vorliegen eines Gefälles bei seinen ganzen Berechnungen nicht beachtet haben sollte. Das fällt doch jedem, der sich die Tatortfotos anschaut, sofort auf, dass das Blut vom Fahrer in die selbe Richtung gelaufen ist, in die das Fahrzeug gerollt ist (siehe meinen Kommentar zum Thema „Physik gegen Erinnerung“). Und genau das hat der SV Rössle – wenn die Berichterstattung hier zutrifft (woran ich keinen Zweifel habe) – vollständig vergessen, in seinem Gutachten zu berücksichtigen.

    Das Auto konnte sich somit auch ohne Zutun des Fahrers einfach in die Richtung des Gefälles bewegt haben, nachdem der Fahrer das Auto verlassen hatte. Damit sind doch die ganzen Zeiten, die hier anscheinend im Prozess für das Umrunden des Pkw durch das Motorrad nur zur Verfügung gestanden hätten, für die Katz. Denn, wenn der Wagen doch auf der Kreuzung gestanden haben kann, dann kann das Motorrad solange darum herum gefahren sein, bis die Terroristen keine Lust mehr hatten, weil sie sich ihres „Erfolges“ sicher sein konnten.

    Mir kommt es auch komisch vor, dass der Pkw von Herrn Buback mit angeblich 13 km/h gegen den Poller gefahren sein soll. So einen kleinen Blechschaden kann man doch bestimmt auch mit Schrittgeschwindigkeit erzeugen. Da scheinen die Zweifel der anderen Kommentatoren in diesem Blog und die Kritik der Nebenklage, dass hier keine Vergleichsversuche vom SV Rössle vorgelegt wurden, die seine angegebene Kollisionsgeschwindigkeit bestätigen, durchaus angemessen. Solche Versuche sollte es doch sicher in der Unfallforschung geben. Wenn man „Unfallforschung“ und „Stuttgart“ in Google eingibt, dann bekommt man als erstes Ergebnis die DEKRA. Da hätte das Gericht wahrscheinlich besser daran getan, die dortigen Damen und Herren zu beauftragen, die sich damit auskennen, anstatt jemanden, der mit einem Simulationsprogramm dem Gericht lediglich Animationen – wohlgemerkt Animationen, keine Simulationen vorspielt, denn Simulationen hätten auf gesicherten Eingangsparametern bestanden, die es aber nach der hiesigen Berichterstattung gerade eben nicht gab, wenn der SV Rössle noch nicht einmal das Gefälle vor Ort bedacht hatte. Und wenn der SV Rössle noch nicht mal das Gefälle beachtet hatte, dann sind auch durchaus Zweifel an seinen sonstigen Fähigkeiten zum Einschätzen der richtigen Kollisionsgeschwindigkeit angebracht. Der letzte Freitag müsst doch demnach ein absoluter Erfolg für die Nebenklage gewesen sein, wenngleich die Bundesanwaltschaft das scheinbar noch nicht kapiert haben mag.

    Aus medizinischer Sicht wäre es aber wohl am sinnvollsten eine interdisziplinäre Begutachtung durch einen Unfallanalytiker und einen Mediziner vornehmen zu lassen, denn gerade die Verletzungen des Fahrers bzw. ggf. die nicht vorhandenen Verletzungen bzw. das Fehlen von Hautabschürfungen und die von der Nebenklage berechtigt aufgeworfene Frage nach der Handlungsfähigkeit des angeschossenen Fahrers, sind durchaus Fragen, die nur von einem Mediziner angemessen beantwortet werden können. Nach alledem scheint es mir hier immer noch sinnvoll, einen medizinischen Sachverständigen zu befragen, nachdem der technische Sachverständige jedenfalls nicht überzeugt hat.

  2. MH
    schreibt am 3. November 2011 00:29 :

    Nicht nur das Gutachten selbst wirft ein trauriges Licht auf diesen Prozess. Die damit verbundene Intention sowie der Umgang mit Professor Buback und seiner Frau haben mich entsetzt.
    Die fünf Zeugen, die auf dem Motorrad eine Frau oder eine zierliche Person gesehen haben wollen, sollen unglaubwürdig erscheinen, indem man ihnen allen unterstellt, sich nach 34 Jahren nicht mehr korrekt zu erinnern, obwohl diese Aussagen teilweise bereits damals gemacht, aber unterschlagen wurden. Bei Ereignissen, die länger zurückliegen, können Erinnerungen durchaus verfälscht sein, besonders wenn es um Nebensächlichkeiten geht. Das zentrale Ereignis wird jedoch in der Regel bei traumatischen Erlebnissen bewusster und detaillierter wahrgenommen, und bei einer Zeugin, die von dem Gesehenen träumt, muss es deshalb noch lange keine Abweichungen des Erinnerten von der Realität geben. Für Bundesanwalt Hemberger sind Zeugen wohl nur dann glaubwürdig, wenn es seiner Interessenslage entspricht. Die Atmosphäre im Sitzungssaal wird geprägt durch das Agieren der Koalition zwischen Bundesanwaltschaft, Senat und Verteidigung gegen die Nebenklage. Richter Wieland versucht, durch sein ruhiges, eher zurückhaltendes Auftreten den Schein zu wahren, wobei seine Positionierung jedoch unmissverständlich zu erkennen ist. Vielleicht hatte der Senat zu dem Zeitpunkt, als er die Freigabe der Verfassungsschutz-Akten forderte, wirklich die Wahrheit ergründen und an die Öffentlichkeit bringen wollen. Diese Absicht scheint definitiv nicht mehr vorhanden zu sein, aus Gründen, über die sich nur spekulieren ließe. Die Diffamierungskampagne gegen Buback und seine Zeugen liegt im Interesse der Bundesanwaltschaft. Hier wird mit Mitteln gearbeitet, die eines Rechtsstaates unwürdig sind. Michael Buback wird als Verschwörungstheoretiker dargestellt, ihm wird als juristischer Laie die Bewertungskompetenz abgesprochen, obwohl es hier um handfeste Tatsachen und am letzten Freitag um das Verständnis von physikalischen Zusammenhängen in Verbindung mit dem möglichen Tathergang ging. Hierbei ist Professor Buback wohl eher eine Beurteilungskompetenz zuzusprechen als den naturwissenschaftlichen Laien von der Bundesanwaltschaft und dem Senat! Die aggressive Bullterrier-Taktik des Bundesanwalts Hemberger besteht darin, möglichst jede der Sache auf den Grund gehende Frage Bubacks oder seiner Anwälte für unzulässig zu erklären. Buback wird bereits dann unterbrochen, wenn er seine Frage noch nicht zu Ende gestellt hat, auf eine abwertende, bewusst verletzende und elementare Regeln von Höflichkeit und Anstand missachtende Weise. Auch dieses Verhalten der Bundesanwaltschaft toleriert Richter Wieland. Die Beschwerde Bubacks wies er zurück, Hemberger dürfe eine Frage vor ihrer Vervollständigung unterbrechen, wenn deren Unzulässigkeit bereits zu erkennen sei. Und dies scheint bei allem unangenehmen Nachfragen der Fall zu sein.
    Verena Becker versteckt sich hinter einer Maske. Ihr Gesicht blieb unbeweglich, die Lippen zusammengekniffen, sie saß zusammengekauert, die Hände vor der Brust gefaltet. Sie wirkte unsicher, verkrampft, unterwürfig, angespannt und nach außen hin abgeschottet. Sie befindet sich klar in der Defensive, sie wirkt auf mich wie ein Mensch, der sich bedroht fühlt und Angst hat. Ihr Anwalt hat Michael Buback kategorisch untersagt, sie anzusprechen. Sie wird abgeschirmt.

  3. MW
    schreibt am 27. Januar 2012 19:43 :

    …über die Aussagen/Schlussfolgerungen des vorhergehenden Berichts hinsichtlich des Gutachtens muss ich ein wenig schmunzeln.

    Zunächst einmal ist die Beurteilung eines Gutachtens ohne es gelesen zu haben (nur auf Basis von Zeitungsberichten o. ä. Quellen) schlichtweg unseriös – unabhängig von dessen Inhalt.

    Noch wichtiger: Ob ein Gutachten, welches den von A.Wirtz erwähnten Parameter „Gefälle“ berücksichtigt und handwerklich sauber verarbeitet zu einem anderen Ergebnis/Aussage kommt, ist höchst spekulativ.

    Des weiteren hätte ich gerne den Versuchsbericht bzw. die zugehörige Ergebnisübersicht, welche unter Eingabe, in Kombination und Variation aller relevanter Faktoren (neben der Karosserieverformung z.B. Reifendruck, -profil, Fahrbahnbelag, -temperatur, Witterung, diverse Fzg.daten, etc.) eine aufs km/h-genaue Aussage über die Aufprallgeschwindigkeit gibt. Daran dürften wohl eine DEKRA-Diplomanten gearbeitet haben (Spekulation meinerseits). Würde man diese Daten noch in eine Simulation (vorsicht: nicht Animation!) einarbeiten, wäre das Ergebnis wohl über alle Zweifel erhaben.

    Zweifelsfrei naiv ist es ebenfalls dem SV die Fachkompetenz abzusprechen aufgrund fehlender Spitzenplatzierung in der Google-Trefferliste. Aus der Platzierung lässt sich lediglich der (Geld)-Aufwand ableiten, den der Werbende betreibt – nicht aber dessen Qualität/Qualifizierung!

    Meiner Meinung nach sollte sich mein/e Vorredner(in) bei Herr Rössle entschuldigen – aber richtig“ krumm nehmen“ kann ich ihm/ihr den Ausflug in offensichtlich fachfremde Themen nicht wirklich. Auch nicht die stellenweise verhandene Polemik, die ist ja oftmals das „Salz in der Suppe“ und „würzt“ so manchen Beitrag oder Kommentare – deshalb versuche ich es auch einmal:

    Sachkenntnis statt gefährlichem Halbwissen + Objektivität -> dann schreiben…..sonst wird es oberpeinlich! 🙂

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