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Cannabis: Krasser Rechenfehler des Ministeriums

11.11.2016, von

Aus den Niederlanden importiertes Cannabis aus der Apotheke: Bisher zahlen Patienten rund 18 Euro für ein Gramm. Medizinalhanf aus Baden-Württemberg könnte deutlich günstiger werden. dpa

Aus den Niederlanden importiertes Cannabis aus der Apotheke: Bisher zahlen Patienten rund 18 Euro für ein Gramm. Medizinalhanf aus Baden-Württemberg könnte deutlich günstiger werden. dpa

Wie viele Patienten werden in Zukunft mit Cannabis behandelt werden können? Diese Frage hatte der Grüne Landtagsabgeordnete Martin Hahn an das CDU-geführte Agrarministerium gerichtet. Die Frage war aus seinem Unterstützerkreis an ihn herangetragen worden: Landwirte wollte wissen, ob die bevorstehende Ausweitung von Cannabis als Medizin ein Geschäft für sie werden könnte. Aber die Stellungnahme des Ministeriums war nicht brauchbar, wie sich jetzt herausstellt.

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Schluss mit Krimi?

25.10.2016, von

drogenkongress-im-hamburger-schanzenviertel-im-park-gegenueber-stehen-die-kleindealer

Drogenkongress im Hamburger Schanzenviertel. (Foto: Kai Laufen)

„Schluss mit Krimi“. Das klingt wie eine Gegenveranstaltung zur Frankfurter Buchmesse. Aber um Bücher ging es nicht bei dem zweitägigen Kongress mit dieser Überschrift – sondern um die Entkriminalisierung von Drogen. Welche Wege sind möglich, welche versprechen Erfolg, um die derzeitige Drogenpolitik zu ändern? In wenigen Wochen wird in Kalifornien wahrscheinlich das Cannabisverbot fallen – nach Oregon und Washington wäre dies ein weiterer und diesmal großer US-Bundesstaat, in dem sich die Stimmung in der Bevölkerung innerhalb weniger Jahre vom „no“ zum „yes“ gedreht hat. Umfragen zufolge liegen die Befürworter an der Westküste bei rund 60 Prozent. Eine Ermutigung für die Kongressteilnehmer. „Schluss mit Krimi?“ weiterlesen →

Darknet: Hauptsächlich Raubkopien und Finanzbetrug

28.07.2016, von

Ein 32-jähriger Heidelberger muss wegen Waffenhandels ins Gefängnis

Ein 32-jähriger Heidelberger muss wegen Waffenhandels ins Gefängnis

Der Amokläufer von München soll sich die Tatwaffe im Darknet besorgt haben. Und heute hat das Landgericht einen Heidelberger zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, der Kriegswaffen und Munition über das Darknet verkauft hatte. Ähnliche Verfahren stehen in den kommenden Wochen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz an. Ist das Darknet eine Waffenschleuder?

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