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Wie gut bin ich im Notfall versorgt?

30.01.2018, von

Diese Frage beantwortet der Themenschwerpunkt Hilfe im Notfall – im SWR Fernsehen, Radio und online. Seit Oktober 2017 hat das Team der Redaktion Datenjournalismus und Reporter Daten zu rund 3.400 Gemeinden im Sendegebiet zusammenzutragen, wir sprechen mit den Machern und stellen das Projekt vor.
Weitere Infos zum Projekt gibt es hier:
https://www.swr.de/unternehmen/investigativ-wie-gut-bin-ich-im-notfall-versorgt/-/id=3586/did=20951880/nid=3586/1nv2m14/index.html

Wie erleben Hausärzte die notfallmedizinische Versorgung in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz?

19.05.2017, von

Hilfe im Notfall (Bild: dpa)

Für unser Rechercheprojekt „Hilfe im Notfall“ wenden wir uns auch an Hausärztinnen und Hausärzte, die einen langfristigen Überblick über die Wirksamkeit von Notfallmedizin und Rettungsdienst haben. Niedergelassene Ärzte kennen die Situation vor Ort und wissen, wie gut die Versorgung am Ende für die Patienten ist, die sie oft über viele Jahre betreuen. Wir fragen mit Hilfe eines Online-Bogens, wie es um die notfallmedizinische Versorgung steht, ob es Fälle gab, in denen Patienten nicht optimal versorgt wurden und in welchen Bereichen Rettungsdienst und Notfallversorgung sehr gut funktionieren.
Sie sind Hausarzt oder Hausärztin und möchten gerne mitmachen, bitte klicken Sie hier.

Rettungsdienstbereiche in Baden-Württemberg erhalten Fragebogen

12.05.2017, von

Hilfe im Notfall (Bild: dpa)

Für unser Rechercheprojekt „Hilfe im Notfall“ haben wir begonnen, die 34 Bereichsausschüsse für den Rettungsdienst zur Infrastruktur in Baden-Württemberg zu befragen. Die Notfallhilfe ist in Baden-Württemberg in 34 Rettungsdienstbereichen organisiert, deren Bereichsausschüsse für die Planung verantwortlich sind. Sie entscheiden beispielsweise über die Anschaffung neuer Rettungswagen, den Bau neuer Rettungswachen und die Besetzung von Notarztstandorten. Von den Ausschüssen erfragen wir eine Liste dieser Standorte und Rettungsmittel.

Projekt „Hilfe im Notfall“: Datenrecherche zum Rettungsdienst startet

16.04.2017, von

Hilfe im Notfall (Bild: dpa)

Gemeinsam mit der Wissenschaftsredaktion des SWR arbeiten wir an einem Schwerpunkt zur Situation der Notfallhilfe und des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Dabei nehmen wir die gesamte Rettungskette in den Blick: vom Ersthelfer über den Notruf, Rettungsdienst und Notarzt bis hin zur Aufnahme und Versorgung im Krankenhaus. Geplant sind Reportagen, Berichte und ein umfassendes Online-Angebot. 

Teil des Projektes „Hilfe im Notfall“ ist unter anderem den Bürgerinnen und Bürgern in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz die Rettungsdienst-Infrastruktur vor Ort aufzuzeigen. Was beeinflusst eine gute Nothilfe-Versorgung? Gibt es Unterschiede zwischen Stadt und Land? Was kann ich selbst tun, um für den Notfall vorbereitet zu sein?

Ein Team der Redaktion „Datenjournalismus und Reporter“ recherchiert dazu seit April gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Wissenschaftsredaktion. Unser Ziel ist es, den komplexen Sachverhalt durch datengestützte Recherchen anschaulich zu gestalten. Derzeit laufen diverse Anfragen bei den Innenministerien von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, bei den Rettungsdienstbereichen und anderen beteiligten Organisationen und Institutionen der Notfallhilfe.

Die Fachredakteure hinterfragen außerdem die Versorgung aus medizinischer Sicht. Besonders relevant sind hier lebensbedrohliche und gefährliche Diagnosen, die ein passende Vorgehen von Notarzt und Rettungsdienst erfordern (so genannte Tracer-Diagnosen): Schlaganfall, Herzinfarkt, Polytrauma / Schwerverletzte, Kreislaufstillstand und Sepsis.

Die Recherchen werden voraussichtlich im Herbst 2017 veröffentlicht. 

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