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Hass auf den Staat und seine Repräsentanten

19.10.2016, von

ARCHIV - ILLUSTRATION - Ein Mann posiert am 06.06.2016 in Rheinfelden (Baden-Württemberg) mit seinem "Deutsches Reich Reisepass" für den Fotografen. Foto: Patrick Seeger/dpa (zu dpa "Vier Polizisten bei Waffen-Razzia gegen «Reichsbürger» verletzt" vom 19.10.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Fiktiver Pass (Foto: Patrick Seeger/dpa)

Die sogenannten Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik und ihre Verfassung nicht an, Gesetze empfinden sie nicht als bindend und unsere demokratischen Werte sind ihnen egal. Sie träumen von einem Deutschen Reich in den Grenzen von 1937 oder halten die Bundesrepublik für eine Firma. Und eine Firma kann keine Gesetze machen. Kurz, sie fantasieren sich ihre eigene Welt zusammen und fühlen sich damit im Recht.

 

Dass der Hass auf die Bundesrepublik und auf seine Repräsentanten so massiv wird, dass es wie in Bayern zu einer Schießerei zwischen einem so genannten Reichsbürger und der Polizei kommt, ist erschreckenderweise nicht das erste Mal. Was wollen die Reichsbürger und welche Gefahr geht von ihnen aus? Dazu haben mich heute die Kollegen von SWRInfo befragt.

 

 

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Jana Lange beschäftigt sich in der SWR-Redaktion Reporter und Recherche schon länger mit dem Thema Rechtsextremismus

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