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Problem: Facebook nutzen ohne Anmeldung

10.01.2018, von

Herr S. aus K. fragt: In Ihrem Sender (Radio und Fernsehen) hört man immer wieder und immer öfter, dass man Infos über Facebook abrufen kann und dass man auch an Diskussionen teilnehmen kann. Mir ist aber bekannt, dass Facebook nicht so sorgfältig mit Daten umgeht wie erhofft oder gewünscht, bzw. es werden Daten erfragt, die für eine „normale“ Nutzung von FB gar nicht nötig sind. Gibt es zwischenzeitlich eine Anmelderoutine zu Facebook, in der man nicht alle z.T. sehr persönlichen Daten angeben muss und trotzdem ans Ziel kommt ?

Andreas antwortet: wenn Sie Ihre Meinung z.B. auf der Facebook-Seite von Kaffee oder Tee posten wollen, brauchen Sie ein Facebook-Konto. Die AGB von Facebook schreiben vor, dass Sie bei der Anmeldung wahrheitsgemäße Angaben machen müssen. Letztlich kann das aber keiner kontrollieren. Sie sollten so wenig wie möglich Angaben machen, auch nicht Ihre Handynummer angeben.
Wenn Sie nur lesen möchten, was auf der Facebook-Seite steht, müssen Sie sich nicht anmelden. Wir posten alles öffentlich, so dass Sie es auch ohne Anmeldung lesen können. Sie müssten sich dann die entsprechende Seite googlen, also etwa https://de-de.facebook.com/KaffeeOderTee/ dann nerven zwar zahlreiche Banner, die einen Teil des Bildes verdecken, der Rest ist aber so lesbar.
Wenn Sie Facebook auf dem Smartphone nutzen wollen, würde ich Ihnen raten, nicht die Facebook-App zu nutzen. Die sammelt sämtliche Daten, die auf dem Smartphone auflaufen. Fast ohne Komfortverlust lässt sich stattdessen ein zusätzlicher Browser nutzen. Ich nutze die App „Dolphin“ dafür und ausschließlich für Facebook unterwegs. So können keine Daten über mein Surfverhalten aus anderen Browsern von Facebook abgegriffen werden.

Problem: WLAN-Verbindung ist nicht stabil

10.11.2017, von

Herr P. aus U. schrieb mir: Wir sind Kunde der Telekom, haben uns jetzt einen neuen Speedport-Router zugelegt und bekommen keine Verbindung ins WLAN. Beim Elektro-Markt haben wir uns dann noch zusätzlich einen Verstärker gekauft. Wieder das selbe Spiel, WLAN funktioniert nur sporadisch. Nach Rückfrage bei der Telekom bekamen wir verschiedene Tipps, die nicht weiterführen. Z.B. dicke Wände, Fußbodenheizung und und und. Wir würden auch gerne einen Techniker vor Ort avisieren, das aber scheint schwer möglich, man wird auf verschiedene Links zur Anwendung verwiesen, die uns auch nicht weiterhelfen. Ich würde mir gerne ein Tablet zulegen, das macht aber so keinen Sinn. Haben Sie noch einen Tipp?

Andreas antwortet: es gibt da noch ein paar Möglichkeiten, die WLAN-Verteilung zu optimieren. Das geht über die Konfigurationsseite des Routers. WLAN kann ja in zwei Frequenzbereichen funken, 2,4 GHz und 5 GHz. Sie können probehalber mal 5 GHz abschalten, das 2,4-GHz-Signal hat eine höhere Reichweite.
Achten Sie auch drauf, dass die volle Sendeleistung eingestellt ist, sollte aber von Werk aus so sein.
Sie können sowohl beim 2,4-GHz-Frequenzband als auch beim 5-GHz-Band mal etwas mit der Geschwindigkeit spielen. Wenn Sie mal 1-2 Stufen langsamer einstellen, kann das was bringen.
Wichtiger finde ich aber mal den Kanal zu wechseln. Voreingestellt ist „automatisch“, das muss nicht optimal sein. Sie können ja mal probehalber im 2,4-GHz-Band den Kanal 6 einstellen, bei 5 GHz Kanal 120.
Sollte das WLAN in Ihrem Laptop immer mal wieder ausfallen, die Verbindung abbrechen, kann es helfen, das gespeicherte Netzwerk zu löschen und es neu aufzubauen. In diesem Artikel ist beschrieben, wie das geht.
Wenn Sie direkt am Router sitzen, sollte die Verbindung ja klappen. Wenn das nicht das Fall ist, sind vielleicht alle Netzwerkgeräte ausgesperrt. Achten Sie darauf, dass zunächst alle Computer im WLAN zugelassen sind.
Und letztlich kann ja auch der Router einfach einen technischen Defekt haben, dass Sie deshalb Probleme mit dem WLAN haben.

Problem: WLAN-Verschlüsselung unsicher?

20.10.2017, von

Herr W. aus H. schrieb mir: Ich habe gehört, dass es Probleme bei der WLAN-Sicherheit durch eine Sicherheitslücke gibt. Muss ich meinen Router updaten und wie geht das?

Andreas antwortet: Stand heute (20.10.17) lässt sich sagen, dass der größte Hersteller von Routern in Deutschland, die AVM GmbH, ihre Fritzboxen als sicher bezeichnet hat. Hier ist also kein gesondertes Update notwendig. Die aktuellen Modelle schauen ohnehin nachts nach, ob es eine neue Firmware gibt und installieren die selbständig. Wer nicht warten möchte, kann im Konfigurationsmenü der Fritzbox im Punkt „System“ und dem Unterpunkt „Update“ auch die Schaltfläche klicken „Neues FritzOS suchen“.
Die Telekom hat auf einer Seite die wichtigsten Fragen und Antworten für ihre Kunden zusammengestellt. Wenn Geräte betroffen sind, soll es ein Update geben.
Forscher der belgischen Universität Leuven hatten herausgefunden, dass sich der bei WLAN-Verbindungen gebräuchliche Standard WPA2 zur Verschlüsselung der Daten aushebeln lässt. Angreifer könnten den vermeintlich verschlüsselten Datenverkehr im Klartext mitlesen. Dazu könne eine Sicherheitslücke ausgenutzt werden, während Geräte über WLAN mit dem Router Daten austauschten.

Die schlechte Nachricht, potentiell sind nahezu sämtliche WLAN-fähigen Geräte von nahezu allen Herstellern betroffen. Die gute Nachricht: Die Gefahr, Opfer eines Angriffs zu werden, ist recht gering. Der Angreifer muss sich im Empfangsbereich meines WLAN befinden, also vor der Tür oder in der Nachbarwohnung. Und ich muss in dieser Zeit im Internet etwa Einkäufe tätigen, so dass mein Benutzername und Passwort abgegriffen werden können. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik riet nach Bekanntwerden zur Vorsicht, Nutzer sollten bis die Lücke geschlossen ist auf Einkäufe im Internet und Homebanking verzichten. Das halten viele Experten für übertrieben. Wenn im Browser verschlüsselte Seiten angesurft werden (https) und in der Adresszeile das Symbol eines geschlossenen Vorhängeschlosses erscheint, ist alles so sicher, dass durch die Sicherheitslücke keine Gefahr ausgehen dürfte.

Problem: SIM-Karte wegen geringer Nutzung abgeschaltet

08.09.2017, von

Herr P. aus H. schrieb mir: ich habe zwei Handys die von meinem Anbieter wegen zu geringer Nutzung vom Netz genommen wurden. Frage: kann ich die SIM-Karten herausnehmen und die Handys mit neuen Karten eines anderen Anbieters weiter nutzen oder müssen sie entsorgt werden? Die Mobiltelefone haben meine Frau und ich nur benutzt, wenn wir getrennt unterwegs waren oder für Notruf im Pkw.

Andreas antwortet: das kommt drauf an und lässt sich von hier aus nicht eindeutig beantworten. Wenn die Handys mit einem so genannten SIM-Lock ausgestattet sind, lassen sich ohne Weiteres keine anderen SIM-Karten darin betreiben. SIM-Karte und Handy sind sozusagen miteinander verknüpft.
Mein Tipp: Probieren Sie einfach mal eine andere SIM-Karte (von einem Bekannten, Freund, etc.) darin aus. Wenn das problemlos funktioniert, müssen Sie die Geräte nicht entsorgen. Dann können Sie sich neue SIM-Karten eines anderen Anbieters kaufen, zum Beispiel von einem Discounter und diese darin nutzen.

Problem: Komplette Aufnahmen von TV-Sendungen auf USB-Festplatte

18.08.2017, von

Herr W. schrieb mir: Bei der Aufnahme von TV-Sendungen mittels EPG stelle ich regelmäßig fest, dass die Aufnahme immer zur vorgesehenen Uhrzeit beginnt, egal ob noch das vorherige Programm läuft. Die Aufnahme endet zum vorgesehen Zeitpunkt. Die Aufnahme erfolgt auf externe USB-Festplatte.
Bei Verschiebungen am Beginn hat man dann oft das Filmende nicht aufgenommen, wer ist denn nun der Mörder.
Stelle ich ein späteres Ende ein (Laufzeitverlängerung), zeigt es später nicht den ursprünglichen Titel an, auch nicht ideal.
Eine nachträgliche Änderung des Aufnahmetitels ist nicht möglich.
Aus früheren Zeiten kenne ich eine Aufnahmeprogrammierung nach Codenummern. Die Aufnahmen begannen dann wirklich erst beim Start der gewünschten Aufnahme. Gibt es noch diesen Aufnahmemodus oder ist die Programmierung abhängig von der EPG-Software bzw. TV-Hersteller? Oder wie kann ich mein Problem lösen?

Andreas antwortet: Leider gibt es beim digitalen Fernsehen keine „Austastlücke“ mehr. Da wurde beim analogen Fernsehen das sogenannte VPS-Signal übertragen. Das konnte der Videorekorder auswerten und dann zum Sendungsbeginn die Aufnahme pünktlich starten. Das geht nun nicht mehr. Es gibt auch keine echte entsprechende Nachfolgefunktion.
Was die meisten Nutzer daher machen ist, die Aufnahme zunächst über den EPG zu programmieren, dann in der Timerliste diesen Timer zu bearbeiten und die Endzeit anzupassen, also die Sendung einfach länger zu programmieren. Bei mir wird dann auch der Titel der (Haupt-)Sendung als Aufnahmetitel eingetragen. Das erscheint mir seltsam, dass das bei Ihnen nicht klappt. Es kann aber von Hersteller zu Hersteller durchaus unterschiedlich sein. Hier würde ich einfach die nachfolgende Sendung dazu programmieren, dann stimmt wenigstens der Haupttitel. Anhand des Aufnahmedatums lässt sich ja erkennen, dass die Sendung danach ggf. erst den „Mörder“ enttarnt.

Problem: SMS aus altem Handy übertragen

14.07.2017, von

Herr B. aus L. schrieb mir: Ich habe ein älteres Handy und steige nun auf ein Smartphone um. Auf dem Handy sind zahlreiche SMS, die ich gerne archivieren würde, zum Beispiel in einem Word-Dokument. Wie kann ich das machen?

Andreas antwortet: Beim Übertragen von Daten helfen Apps vom Hersteller des neuen Smartphones. Apple hat zum Beispiel diese App, die Daten von Android zu iOS überträgt. Wer von Apple zu Android wechselt, etwa zu Samsung, kann das Programm SmartSwitch auf dem PC nutzen.
Bei den SMS gelingt das nicht immer so einfach. Wer eine kostenpflichtige Software wie MobileTrans von Wondershare einsetzt (ab 20 Euro), bekommt die SMS auf das neue Gerät, aber von dort nicht unbedingt in ein Word-Dokument.
Hier ist eine mögliche Lösung. Bleiben wir beim Beispiel bei Geräten von Samsung, die sehr häufig verkauft werden. Zunächst muss der PC das Smartphone erkennen. Damit das klappt, hat Samsung ein Programm, wie Kies oder Smartswitch. Das installiert einen USB-Treiber. Anschließend geht es darum, die SMS zu exportieren. Hier bietet sich das Programm MyPhoneExplorer an. Das gibt es hier kostenlos. Da sind viele angebliche Download-Schaltflächen, nicht irritieren lassen, die mit den drei blauen Pfeilen ist die richtige.
Nach der Installation das Programm starten und das Handy per USB an den PC anschließen. Dann sollte es in der linken Seite einen Punkt mit SMS geben. Dann lassen sich die vorhandenen SMS eine nach der anderen anklicken. Anschließend den Text markieren, kopieren und z.B. in ein Word Dokument einfügen.

Hintergrund: Smartphone und Tablet bei Hitze

22.06.2017, von

Aus aktuellem Anlass: Die sommerlichen Temperaturen machen uns Menschen zu schaffen, aber auch die Technik leidet darunter, wenns zu heiß ist. Da können sogar dauerhafte Schäden bei den Geräten auftreten.

Mobilgeräte besonders betroffen
Die größten Probleme haben Smartphones uns Tablet-Computer. Da ist ja kein Lüfter drin, der die Hitze aus den Geräten abtransportieren könnte. Diese kleinen Hochleistungscomputer sollten auf keinen Fall direkt in der Sonne liegen, denn dann kann der Bildschirm durch die Hitze beschädigt werden, auch der Akku bekommt Probleme. Am schlimmsten ist es im Auto auf der Ablage an der Windschutzscheibe, da kann es Temperaturen von mehr als 70 Grad geben, wer da sein Smartphone längere Zeit liegen lässt muss mit einem Totalschaden rechnen. Beim Akku droht gar Brandgefahr.

Anzeichen für den Hitzekollaps
Erste Warnsignale für Hitzeprobleme lassen sich am Bildschirm erkennen. Wenn der flimmert, dunkle Stellen bekommt oder wenn der berührungsempfindliche Bildschirm nicht mehr richtig reagiert, dann wird’s kritisch. Manche Geräte schützen sich ein Stück weit selbst und schalten sich aus, wenn es ihnen zu heiß wird. Dann sollten die auch aus bleiben.

Wenn das Gerät nicht mehr funktioniert
Ich würde das in Ruhe im Schatten oder in einem kühlen Raum -vielleicht im Keller- abkühlen lassen. Auf keinen Fall in den Kühlschrank oder die Kühltasche legen, dann dadurch kann sich Kondenswasser im Gerät bilden, auch das ist schädlich. Lieber von einem Ventilator anpusten lassen, das mögen wir Menschen bei Hitze ja auch gerne. Wenn es dann kühler als handwarm ist, kann ich versuchen es einzuschalten. Startet es nicht, kann der Akku defekt sein, startet es auch am Ladekabel nicht, muss es zum Handydoktor und repariert werden.

Problem: Kabelanschluss und Röhren-TV

30.05.2017, von

Herr S. aus K. schrieb mir: Ich bin bei Unitymedia Kabelkunde und habe aktuell meinen guten alten Loewe Röhren TV über einen Unity Smartcard Empfänger an das Kabel abgeschlossen und kann weit über 50 Sender, so auch digitale wie Tagesschau24 bereits empfangen. Ferner kann ich ohne Einschaltung des Unity Empfängers viele Kabel Sender direkt über Unity Kabel empfangen. Ändert sich mit Abschaltung des analogen TV etwas für mich, ausser dass der direkte Empfang im Juni abgeschaltet wird und ich dann immer bzw nur mit meinem jetzigen Unity Empfänger TV sehen werde? Wie kann ich eventuell testen, dass ich nach Umstellung und ohne neue bzw zusätzliche Hardware meine aktuelle Senderbreite weiterhin empfangen kann?

Andreas antwortet: über Ihren Röhren-TV direkt werden Sie nach Abschaltung des analogen Signals keine TV-Programme mehr sehen können. Sie müssen dann dauerhaft über die Kabel-Box schauen.
An den empfangbaren Programmen über die Box sollte sich nichts ändern, ggf. kommen weitere hinzu, weil durch die Abschaltung des analogen Signals“Platz“ im Kabel frei wird.

Problem: Smartphone wird vom PC nicht erkannt

19.04.2017, von

Immer wieder erreichen mich Fragen zu Problemen bei der Verbindung zwischen PC und dem Smartphone wie diese von Herrn B.: Ich möchte Fotos vom Smartphone auf mein Notebook (Windows 7) laden. Mit einer Verbindung der beiden Geräte per USB-Kabel erkennt mein Notebook das Smartphone nicht als neues Laufwerk (wie z. B. bei USB-Sticks). Woran könnte das liegen und was kann ich machen?

Andreas antwortet: Ich sehe im Prinzip mehrere Möglichkeiten, das Problem zu lösen.
Oft stellen die Anbieter der Smartphones im Internet eine Software zur Verfügung, mit der sich sehr einfach die Daten übertragen lassen. Bei Samsung nennt sich das Smart Switch, bei LG heißt die Software LG Bridge, bei Huawei HiSuite. Bei der Installation wird dann auch immer der passende USB-Treiber installiert, so dass das Smartphone und die oft darin verbaute Speicherkarte als Laufwerk (Wechseldatenträger) erkannt werden.
Sollte das nicht klappen, und das Smartphone nicht erkannt wird, kann es an den USB-Einstellungen im Smartphone liegen. Oft erscheint nach dem Einstecken des USB-Kabels auf dem Smartphone-Schirm eine USB-Verbindungsauswahl. Hier entweder MTP (Media Transfer Protocol) oder UMS (Massenspeichermodus) auswählen.
Sollte das dann immer noch nicht klappen, kann es helfen, über Windows den Smartphone USB-Treiber neu zu installieren. Klicken Sie in der Systemsteuerung->Geräte-Manager auf „tragbare Geräte“, darunter dann auf den Namen des Geräts, mit einem rechten Mausklick „Treibersoftware aktualisieren“. Dann „auf dem Computer nach Treibersoftware suchen“ und dann „aus einer Liste auswählen“. Hier sollte der Eintrag „MTP-USB-Gerät“ stehen. Den auswählen, dann wird der Treiber neu installiert und das Smartphone sollte richtig erkannt werden.

Problem: Alter Flachbildschirm und DVB-T2HD

10.03.2017, von

Herr W. aus B. schrieb mir: mein Fernsehgerät (Flachbildschirm) ist ca. 6 Jahre alt mit einer Bilddarstellung 1.366 (B) x 768 (H) Pixel. Erfolgt bei Umstellung auf DVB-T2HD auch eine Erhöhung der Bildschirmschärfe auf 1.920 x 1080 (HD) Pixel auf meinem alten Fernsehgerät? Benötige ich für die Umstellung einen Receiver? Ich möchte auch private Sender empfangen können.

Andreas antwortet: Ihr Fernseher kann nur maximal die 1366 x 768 anzeigen, egal wie „gut“ das Signal reinkommt. Der Schirm hat einfach nicht mehr Pixel. Aber das Bild wird trotzdem besser aussehen, als vorher, weil es ja jetzt in HD ist, statt nur in SD (720 x 576 Pixel).
Ja, sie brauchen dafür einen neuen Receiver, sechs Jahre alte TVs können das neue DVB-T2HD mit Sicherheit nicht empfangen.
Für Privatsender sollten Sie darauf achten, dass im Receiver ein Freenet-Modul eingebaut ist, das steht dann drauf. Ab Sommer 2017 kosten die Privaten dann 69 Euro im Jahr.
Weitere Infos gibt es hier im Blog und bei uns auf der Seite von ARD-Digital.

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