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Stefanie Peyk

Stefanie Peyk ist Journalistin aus Leidenschaft. Seit dem Jahr 2000 arbeitet die Diplom-Politologin als Redakteurin, Moderatorin und Reporterin für die trimediale Redaktion "Umwelt und Ernährung" des SWR. Sie berichtet regelmäßig zum Beispiel über Natur- und Artenschutz, Landwirtschaftsthemen, Klimawandel, Fragen der Energieversorgung und Gesundheitsthemen.

Wie sich die Masern ausbreiten – Berliner Wissenschaftler zeichnen Infektionsketten nach

Die Masern sind eine der ansteckendsten Krankheiten überhaupt – und sie können tödlich enden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Masern mit Hilfe von Impfungen weltweit auszurotten. In Nord- und Südamerika ist das bereits gelungen, Europa ist auf einem guten Weg, aber noch längst nicht masernfrei. Wenn irgendwo in Deutschland jemand an Masern erkrankt, dann muss die Krankheit möglichst schnell auch als solche diagnostiziert werden – um einen größeren Ausbruch zu verhindern. Wichtig ist aber auch die Frage, woher die Masern-Erreger stammen. Die Wissenschaftlerinnen am Nationalen Referenzzentrum für Masern, Mumps, Röteln im Berliner Robert Koch-Institut leisten medizinische Detektivarbeit. Stefanie Peyk hat dabei zugeschaut.

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Woran Seeadler sterben – Berliner Forscher suchen nach Ursachen

Wir kennen es aus dem Tatort: Die Kommissare wollen wissen, wie das Opfer ums Leben gekommen ist. Also schneidet der Rechtsmediziner die Leiche auf. Nicht anders läuft es, wenn ein Tierarzt herausfinden will, woran ein Greifvogel gestorben ist. Am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin liegt fast jede Woche ein toter Seeadler auf dem Sektionstisch. Die Suche nach der Todesursache dient dem Artenschutz. Wer weiß, woran die Seeadler sterben, kann die lebenden Greifvögel besser schützen. Unsere Reporterin Stefanie Peyk war bei einer Seeadler-Leichenschau dabei. […]

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