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Doris Maull

Von 1985 bis 1989 war Doris Maull auf der Deutschen Journalistenschule München. Ihren ersten Job hatte sie dann beim SDR in Karlsruhe als Regional-Reporterin. Reportagen über soziale Projekte, Kultur-Events und Fastnachts-Umzüge. Danach fünf Jahre SR1 Europawelle in Saarbrücken. Von da ging´s weiter zum SWR. 1998 zunächst ins SWR-Regional Studio Trier. Allround-Berichterstattung. Ab 2004 dann zwei Jahre Redakteurin in der Mainzer Landeskultur. 2006 kam Doris Maull schließlich nach Baden-Baden. Seitdem arbeitet sie hier für die Aktuelle Kultur und für Impuls. Als Redakteurin, Moderatorin und Autorin. 2008 hat Doris Maull den Medienpreis des Deutschen Roten Kreuzes für das Feature: "Die Hospizbewegung in Rheinland-Pfalz" erhalten.

Dem Burnout auf der Spur – das Trierer Institut für Psychobiologie

Nach den Rückenleiden ist Stress die Volkskrankheit Nummer 1. Aber Stress ist nicht gleich Stress: Es gibt ganz unterschiedliche Ursachen dafür, warum der Spiegel des Stresshormons Cortisol steigt. Und auch die Symptome unterscheiden sich gravierend voneinander. Dennoch ist es bislang gängige Praxis, dass die Ärzte für ganz unterschiedliche Erscheinungsformen des „Burnout“ dieselben Psychopharmaka verschreiben. Da muss eine differenziertere Diagnosemethode her, sagten sich die Wissenschaftler am Institut für Psychobiologie der Universität Trier. Neuropattern heißt diese Methode, die sich nach zehnjähriger Entwicklungsarbeit jetzt an insgesamt 2000 Patienten in Rheinland-Pfalz erproben. Und deren Ziel es eben ist, Stress-Erkrankungen bei Patienten genauer zu diagnostizieren und letztlich dann auch zu behandeln. Eine Reportage von Doris Maull.

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