Karlheinz Geißler

Karlheinz Geißler ist emeritierter Professor für Wirtschaftspädagogik an der Universität der Bundeswehr in München und Zeitforscher. Er leitet das Projekt \“Ökologie der Zeit\“ der Evangelischen Akademie Tutzing und Mitgründer der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik. Darüber hinaus leitet er das Institut für Zeitberatung timesandmore. Karlheinz Geißler ist derzeit vornehmlich als Autor, Vortragender und Zeitberater tätig. Er lebt seit 25 Jahren ohne Uhr.

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Antworten von Karlheinz Geißler

Goethe brauchte für einen kurzen Brief länger als für einen langen. Warum? (17.05.2013)

Für einen kurzen Brief brauchen Sie länger Bedenkzeit. Wenn Sie dagegen alles nur schnell hinschreiben, wird der Brief lang. Denn es ist schwieriger, den Inhalt genau auf den Punkt zu bringen. [...] Antwort zu "Goethe brauchte für einen kurzen Brief länger als für einen langen. Warum?" lesen »

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Welche Rolle spielt Zeit in den verschiedenen Religionen? (17.05.2013)

Religionen haben immer ihre eigenen Zeitvorstellungen. Zum Beispiel ist die islamische Religion viel stärker auf die Tradition bezogen, auf das Stehen, das Erhalten der Zeit als unsere christliche Religion. [...] Antwort zu "Welche Rolle spielt Zeit in den verschiedenen Religionen?" lesen »

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Seit wann gibt es die Minuteneinteilung und seit wann wird der Tag in 24 Stunden eingeteilt? (16.05.2013)

Diese Einteilung wurde mit der Stunde erfunden – und die Stunde ist mit der Uhr erfunden worden. Zwar gibt es schon in der Bibel die Formulierung „Stunde“, aber das ist natürlich keine 60-Minuten-Stunde. Als die 60-Minuten-Stunde erfunden worden ist – und das geschah erst mit der Uhr – ist auch der Tag aufgeteilt worden. Den 24-Stunden-Tag gab es aber erst, als die Stunden gleich lang wurden. Die Stunden waren am Anfang nämlich nicht gleich lang, sondern man zählte nur die hellen Stunden. [...] Antwort zu "Seit wann gibt es die Minuteneinteilung und seit wann wird der Tag in 24 Stunden eingeteilt?" lesen »

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Woher kommt das „akademische Viertel“? (15.05.2013)

Man brauchte diese Elastizität, um auf den Universitätsgeländen von einem Gebäude zum anderen zu kommen. Die Universitäten waren ja groß und man musste sich zwischen verschiedenen Fakultäten bewegen. Dafür brauchte man Zeit, und so baute man Puffer ein – das akademische Viertel. Antwort zu "Woher kommt das „akademische Viertel“?" lesen »

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