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Thomas R. leidet am Tourette-Syndrom: Tics im Minutentakt machen ihm das Leben zur Hölle.

Thomas R. leidet am Tourette-Syndrom: Tics im Minutentakt machen ihm das Leben zur Hölle.

Der Kölner Neurochirurg Volker Sturm wird dem Patienten Thomas R. einen Hirnschrittmacher einsetzen - für den psychisch Kranken die letzte Chance wieder ein normales Leben führen zu können.

Thomas bei der EEG-Untersuchung.

Viele Ärzte planen die nicht alltägliche OP, die sicherlich ein paar Stunden dauern wird.

Thomas vor der OP. Wie wird sie ausgehen?

Es ist soweit: Der Schädel von Thomas wird aufgebohrt.

Die Sonde wird in das Gehirn eingeführt.

Schrittmacher fürs Gehirn: hierbei werden zwei Elektroden ins Gehirn eingesetzt - eine Fernsteuerung für die Psyche.

Die Elektroden im Gehirn werden von einem Schrittmacher angesteuert, der unter dem Schlüsselbein implantiert ist

Der Schrittmacher kann mithilfe eines Senders von außen gesteuert werden

Röntgenbild nach der Operation: Die Elektroden im Gehin sind durch dünne Drähte unter der Haut mit dem Schrittmacher verbunden.

Thomas hat es geschafft: Die stundenlange OP hat er gut übertanden. Nun blickt er zuversichtlicher ins neue Leben.

Drei Monate später: Wir treffen Thomas wieder und fragen nach, wie es ihm nun mit dem Hirnschrittmacher geht.