Das Team von "Zur Sache Baden-Württemberg!"
Wir wollen Denkanstöße geben und Diskussionen auslösen. Mit diesem Anspruch gehen wir jeden Donnerstag zur Hauptsendezeit um 20.15 Uhr auf Sendung. Politische Berichterstattung aus Baden-Württemberg, mit Leichtigkeit und Lebendigkeit.
"Zur Sache Baden-Württemberg!" ist Teamsache
Routine gibt es nicht. "Zur Sache Baden-Württemberg!" muss sich Woche für Woche aufs Neue gegen die geballte Prime-Time-Konkurrenz beweisen. Fixpunkt ist die große Konferenz. Hier wird diskutiert: Welche Themen gehören in die Sendung? Manchmal wird heftig gestritten, aber die Diskussion lohnt sich, denn gemeinsam haben wir meistens die besten Ideen.
Der Planer hält alle Fäden in der Hand
Ideen nehmen Gestalt an oder werden verworfen, neue Themen kommen auf und müssen in die Sendung. Alle Fäden laufen beim "Planer" zusammen. Er entscheidet, welche Beiträge am Ende tatsächlich laufen. Studiogäste werden eingeladen und der sekundengenaue Ablauf der Sendung festgelegt.
Nach der Idee kommt die Recherche
Nach der Konferenz beginnt die wichtigste Journalisten-Arbeit: die Recherche. Informationen einholen, Interview-Partner suchen, Drehorte und -termine festlegen. Und immer die bange Frage: Bekommen wir alles, was wir für unsere Beiträge brauchen? Das ist manchmal ganz schön stressig, aber auch spannend.
Tag der Wahrheit im Schnitt
Donnerstags ist besonders viel los bei "Zur Sache Baden-Württemberg!", denn die Beiträge werden erst kurz vor der Sendung fertig. Im Schneideraum werden Bildsequenzen und Aussagen von Interviewpartnern zusammengesetzt. Am Ende sollte jeder Beitrag so spannend wie möglich und trotzdem klar verständlich sein.
Der gute Ton am Mikrofon
Natürlich gehört zum Beitrag auch ein Sprecher-Text. Dabei sollten die Sätze möglichst einfach sein und gut zu den Bildern passen. Im Tonstudio wird der Text aufgenommen. Erst dann ist der Beitrag fertig und wird inhaltlich von der Redaktion freigegeben.
Auf den Inhalt komm es an
Zur Vorbereitung auf die Sendung gehört in erster Linie die Arbeit an den Texten. Clemens Bratzler, unser Moderator, schreibt sämtliche Moderationen selbst. Die Redaktion unterstützt ihn dabei, indem sie komplizierte Themen detailliert aufbereitet.
Gut aussehen gehört auch dazu
Wer in ein Fernsehstudio kommt, staunt erst einmal über die vielen Scheinwerfer: Jedes Fältchen im Gesicht wird da sichtbar. Deshalb wird jeder, der vor die Kamera kommt, vorher geschminkt. Die Maskenbildnerin sorgt auch dafür, dass Clemens Bratzler trotz des grellen Lichts richtig gut aussieht.
Die Zuschauer haben was zu sagen
20 politisch interessierte Personen aus verschiedenen Regionen des Landes wurden ausgewählt – und drei von ihnen sind jeweils am Donnerstag live bei der Wohnzimmer-Konferenz zu sehen. Eine schnelle Internet-Verbindung und eine Webcam zu Hause in den Wohnzimmern machen dies möglich.
Studio 1 live auf Sendung
Jeden Donnerstag kommt "Zur Sache Baden-Württemberg!" live aus dem Fernsehstudio 1 in Stuttgart. Auch wenn die Zuschauer zuhause nur den Moderator sehen, arbeiten gleichzeitig rund zwei Dutzend Kollegen hinter den Kulissen fieberhaft für einen reibungslosen Ablauf der Sendung.
Der Regisseur hat's schwer
Die eigentliche Schaltzentrale ist direkt neben dem Studio: die Regie. Während der Sendung hat der Regisseur nicht nur das Sagen, sondern auch die Verantwortung für den Ablauf der Live-Sendung. In Sekundenschnelle muss er Entscheidungen treffen.
"Bürgersprechstunde" mit Winfried Kretschmann
Winfried Kretschmann, der Ministerpräsident, hat bei uns immer das letzte Wort. Designer Ingo Lang animiert die gezeichnete Figur. Einen Tag arbeitet an der "Bürgersprechstunde" des neuen grünen Landesvaters.
Guten Abend und willkommen!
20.15 Uhr - die Tagesschau ist vorbei - wir gehen auf Sendung. Was in den nächsten 45 Minuten zu sehen sein wird, ist die gemeinsame Arbeit von Kollegen aus Redaktion, Produktion und Technik. Am nächsten Morgen folgt die ausführliche Kritikrunde: Konnten wir unsere Ansprüche erfüllen? Was müssen wir beim nächsten Mal besser machen? [zurück zu Clemens Bratzler]