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Jennifer Holm aus Heidelberg
An der Wohnzimmer-Konferenz nehmen Frauen und Männer aus allen Teilen Baden-Württembergs teil. Für "Zur Sache Baden-Württemberg!" stellen sie sich vor.
Argumentieren, erörtern, begründen - viel und gerne! Jennifer Holm ist begeistertes Mitglied im Debating Club Heidelberg. Wenn der Unialltag es zulässt, treibt die Jurastudentin Sport, betätigt sich kreativ und engagiert sich für Kinder und Jugendgruppen.
Jennifer Holm stellt sich vor
Ich heiße:
Jennifer Holm, ich bin 22 Jahre alt und wohne in einer kleinen gemütlichen Studenten-WG im Heidelberger Stadtteil Pfaffengrund.
Ich bin:
Jurastudentin mit Schwerpunkt Kriminalwissenschaften.
Meine Hobbys sind:
nähen, basteln, häkeln-einfach alles, wo man sich künstlerisch austoben kann. Ich stöbere gerne über alte Flohmärkte, schreibe Briefe und mache als sportlichen Ausgleich Pilates und Aerobic. Ich liebe es am Strand entlang zu spazieren, interessante Gespräche zu führen und die Welt zu entdecken.
Ich liebe:
Meine Familie und Freunde, gute Bücher, Lagerfeuerromantik und Maultaschen mit Sauerkraut.
Mein Motto:
Du aber wähle das Leben!
Meine Stärke:
Ich bin eine Frohnatur und gehe optimistisch durchs Leben. Ich bin kreativ und kann andere Menschen motivieren und begeistern.
Meine Schwäche:
Ich kann "Rechts" und "Links" nicht auseinander halten und bin demnach ein schlechter Beifahrer.
Ich engagiere mich:
als Vorstandsmitglied im Debating Club Heidelberg e.V. und seit Jahren in der evangelischen Kirchengemeinde bei Kinder und Jugendfreizeiten und Gottesdiensten.
Im Leben zählt:
der Glaube an sich selbst, die Fähigkeit, sich an den kleinen Dingen des Leben zu erfreuen und eine helfende Hand zur rechten Zeit.
Ein guter Politiker/in:
trifft seine Entscheidung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und nicht im Hinblick auf die nächsten Wahlen. Er ist sich nicht zu schade gute Leistungen anderer Parteien anzuerkennen und zu würdigen.
Wenn ich Bundeskanzler/in wäre:
hätte ich großen Respekt vor der Verantwortung, die nun auf meinen Schultern lasten würde. Meine inhaltlichen Schwerpunkte würde ich auf die Bildung und insbesondere im Hinblick auf den demographischen Wandel, auf die Altersvorsorge und das Gesundheitssystem setzen. Ich würde mich dafür stark machen, dass sich Frauen nicht zwischen Karriere und Kindern entscheiden müssen, sondern beides miteinander vereinbaren können.
Letzte Änderung am: 18.11.2010, 20.38 Uhr