Navigation

Volltextsuche

Im Programm

Sujet Teaser Rückblick zur Sache Baden-Württemberg! Nächste Sendung

Fernsehen im SWR

Seite vorlesen:

Wohnzimmer-Konferenz Backstube und Harley-Werkstatt

Josef Reck

An der Wohnzimmer-Konferenz nehmen Frauen und Männer aus allen Teilen Baden-Württembergs teil. Für "Zur Sache Baden-Württemberg!" stellen sie sich vor.

Morgens steht er in der Backstube in Tettnang. Nachmittags, wenn etwas Ruhe eingekehrt ist, schraubt Bäckermeister "Seppi" Reck an seiner Harley-Davidson, Baujahr 1948. Oder er schaut auf Flohmärkten nach Postkarten und Antiquitäten, die etwas mit Tettnang zu tun haben. Immer gilt: gut muss es sein. Das Motorrad und das Brot.






Josef Reck stellt sich vor


Ich heiße:
Josef Reck und wohne über meiner Bäckerei in Tettnang. Ich bin selbstständiger Bäckermeister, bin verheiratet und habe vier Kinder (drei leibliche sowie die Tochter meiner verstorbenen Schwester).

Meine Hobbys sind:
Ich bin leidenschaftlicher Bäcker, liebe und sammle Antiquitäten und Kunst, alte Postkarten und bin begeisterter Harley-Schrauber und -Fahrer.

Ich liebe:
Meine Familie, meine Heimatstadt Tettnang, den oberschwäbischen Dialekt und die kulturelle Vielfalt meiner oberschwäbischen Region.

Mein Motto:
Wer gibt, dem wird gegeben. Und: Das Leben ist schön, manchmal mehr und manchmal weniger.

Meine Stärke:
Kreativität im Beruf, spontanes Handeln, Mut zur Inkonsequenz (meine Frau meint: das sollte besser bei meinen Schwächen stehen).

Meine Schwäche:
Mangelnde Geduld ist eine von vielen.

Ich engagiere mich:
Für öffentliches Engagement fehlt mir durch meinen Beruf leider die Zeit. Ich bin weder in einem Verein aktiv tätig, noch in einem öffentlichen Amt.

Im Leben zählt:
Gesundheit, Familie, Freunde, Toleranz und Offenheit.

Ein guter Politiker:
Sollte gegenüber seinen Wählern berechenbar sein.

Wenn ich Bundeskanzler/in wäre:
Würde ich sehr viel Geld in Bildung, Bildung und nochmals Bildung investieren. Also in mehr engagierte Lehrer und vor allem in Ganztagesschulen, durch die die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wesentlich einfacher wäre. In meinen Augen eines der dringendsten Probleme in unserer Gesellschaft. Und zur Bildung des Geistes gehört auch die Bildung des Körpers mit seiner Motorik. Es kann nicht nur Geistesgrößen geben, es muss auch Menschen geben, die deren Ideen körperlich umsetzen können.

Letzte Änderung am: 19.03.2009, 18.40 Uhr