Es sind die Anfangsjahre des Tourismus im Nachkriegsdeutschland. Im Osten wird der Feriendienst des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes gegründet, im Westen steigt das bayerische Ruhpolding zu einem der beliebtesten Reiseziele auf.
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In Ost und West entstehen die ersten zivilen Fluggesellschaften. In der DDR wird FKK kurzzeitig verboten und die privaten Hotels und Pensionen an der Ostseeküste verstaatlicht. Im Westen wird der Reiseveranstalter "Studiosus" gegründet. Die wichtigsten Entwicklungen der 1950er Jahre.
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Während der Bau der Berliner Mauer der Reisefreiheit in der DDR ein Ende setzt, reisen die Westdeutschen zum ersten Mal mehr ins Ausland als zu inländischen Urlaubszielen. Unsere Urlaubschronik der 1960er Jahre.
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Die Westdeutschen werden zum ersten Mal Reiseweltmeister, alternative Urlaubsziele werden populär und in der DDR patentiert der Sachse Gerhard Müller das Trabi-Dachzelt. Ein Überblick über die Urlaubsereignisse der 1970er Jahre.
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Bei den Westdeutschen wird die Türkei zum beliebten Urlaubsziel. Für die DDR-Bürger endet das Jahrzehnt mit der Öffnung des Eisernen Vorhangs und der langersehnten Reisefreiheit. Die 1980er Jahre im Überblick.
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Nach der Wiedervereinigung boomt die Tourismusbranche weiter. Die ehemaligen DDR-Bürger entdecken die Welt und tragen dazu bei, dass die Deutschen Reiseweltmeister bleiben.
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Schon lange gehen die Menschen auf Reisen - ob mit dem Flugzeug, dem Auto, der Bahn, per Schiff, in der Kutsche, hoch zu Ross, oder ganz einfach auf Schusters Rappen.
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