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An den Wetterstationen wird die Dauer des täglichen Sonnenscheins mit Hilfe einer Glaskugel gemessen, die als Brennglas wirkt. Die Kugel brennt eine Spur auf einem Kartonstreifen auf. Die Länge der Spur kann direkt in Stunden des Sonnenscheins umgerechnet werden.
Die wissenschaftliche Bezeichnung für dieses Instrument ist Sonnenscheinautograph Campbell und Stokes. Neuere Geräte registrieren die Sonnenstrahlung photoelektrisch.