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Als Vorfrühling bezeichnet man die häufig im Zeitraum zwischen dem 13. und 22. März auftretenden Hochdruckwetterlagen. Sie zeichnen sich meist durch beständiges, sonniges Wetter aus. Dabei steigen die Tagestemperaturen bereits kräftig an, die Nächte bleiben aber noch kalt. Anders dagegen nach kalten Wintern, wenn im März über weiten Teilen Osteuropas bis zum Balkan und zum Schwarzen Meer noch eine dicke Schneedecke liegt. Dann kann ein kräftiges ost- und nordosteuropäisches Hochdruckgebiet kontinentale Kaltluftgebiete bis nach Mitteleuropa lenken, die dann mit wolkenreichen Kaltluftmassen unser Wetter bestimmen. Das war zu Beginn der vergangenen Woche der Fall und kann sich durchaus nochmals wiederholen.