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Es handelt sich hierbei um eine dreizehnteilige Skala der Windstärken von 0 (Windstille) bis 12 (Orkan), die im Jahre 1806 von Sir F. Beaufort eingeführt wurde. In der Beaufortskala sind die einzelnen Windstärken mit ihren Bezeichnungen, ihren Beziehungen zur Windgeschwindigkeit, sowie den ihnen entsprechenden Auswirkungen über Land und See festgelegt. Windstärke 6 ist zum Beispiel folgendermaßen definiert: starker Wind, 39 bis 49 km/h, Auswirkung im Binnenland: starke Äste in Bewegung; Auswirkung auf See: Bildung großer Wellen beginnt, von Schaumkämmen reißt Gischt ab.