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Diese weltweit gebräuchlichste Temperaturskala wurde im Jahre 1742 von dem schwedischen Astronomen Anders Celsius eingeführt. Dabei wird der Gefrierpunkt des Wassers als das eine Ende seiner Skala, und der Siedepunkt als das andere Ende festgelegt.
Mess-Bedingung ist dabei ein Luftdruck von 1013,25 hPa. Ein Grad ist definiert als der hundertste Teil zwischen diesen beiden Referenzpunkten.
Erst später legte der Schwede Carl von Linne fest, dass der Schmelzpunkt mit 0°C und der Siedepunkt mit 100°C definiert wird.