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Hierunter versteht man feinste Schwebteilchen in der Luft, die zum Beispiel aus Verwitterungen des Bodens, aus Vulkaneruptionen oder Waldbränden stammen. Aerosole sind somit wesentliche Bestandteile von Luftbeimengungen und spielen eine wichtige Rolle in der Luftchemie und bei Strahlungsprozessen in der Atmosphäre. Ein hoher Anteil an Aerosolen kann zu Schädigungen der menschlichen Gesundheit und der Vegetation führen. Natürliche Aerosole, zum Beispiel Partikel von Seesalz lassen sich dagegen in den Brandungszonen von Meeresküsten therapeutisch nutzen.