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In Deutschland gibt es über 200 Stationen, an denen zumindest tagsüber ein Beobachter stündlich den Wetterzustand feststellt und an die Zentrale des Wetterdienstes übermittelt. Daneben gibt es jedoch noch mehr als 2.500 ehrenamtliche Beobachter, die einmal pro Tag den Niederschlag messen. Diese Werte werden monatlich dem Wetterdienst übermittelt. Sie dienen vor allem den Klimatologen zur genauen Erfassung der Niederschlagssituation und werden für Gutachten herangezogen. Bei außergewöhnlichen Ereignissen wie Starkregen oder schweren Gewittern melden sich die Beobachter auch direkt telefonisch.