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Für die Schwüle gibt es keine eindeutige, meteorologisch fundierte Definition. Es handelt sich hierbei um ein subjektives menschliches Empfinden bei feuchtwarmen Klima. Das Empfinden von Schwüle ist bedingt durch die Behinderung der Wärmeabgabe (im wesentlichen über die Verdunstung) bei hoher Luftfeuchte. Entscheidend für das Schwüleempfinden ist die Kombination von Werten der Temperatur und der relativen Feuchte. Als subjektiv festgelegte Schwülegrenzen gelten z.B. 20 Grad Celsius/80%, Grad Celsius/50% oder 37 Grad Celsius/30%.