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Der SWR – das sind die Menschen, die für ihn arbeiten. Jeder ist wichtig. Denn gute Arbeit kann nur in einem Klima gegenseitiger Wertschätzung entstehen. Die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens setzt wiederum Flexibilität bei allen voraus.

Wie passen die hohe Spezialisierung von Medienarbeitern mit den heutigen Forderungen nach Flexibilität zusammen? In der Geschichte des SWR war die Fusion 1998 eine erste wichtige Zäsur. Sie hat ein standort- und bereichsübergreifendes Denken eingeleitet und gefördert, das Arbeiten über drei große und viele kleine Standorte hinweg. Nun steht mit dem Umbau in ein trimediales Unternehmen, in dem die einzelnen Medien zusammenwachsen, der nächste Schritt an: Medieninhalte von Anfang an für verschiedene Vertriebskanäle und Kommunikationsplattformen zu planen. Eine Aufgabe, die Toleranz und die Anerkennung von Leistungen anderer verlangt. Denn nur durch effizientes und konstruktives Zusammenwirken der Beteiligten sind gute Ergebnisse zu erreichen. Gefördert werden die Reformen durch eine offene Informationskultur im Unternehmen, durch Job-Rotation und zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, um über Ressortgrenzen hinweg neue Einblicke, Kenntnisse und Fähigkeiten zu gewinnen.
Letzte Änderung am: 09.03.2011, 10.45 Uhr