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Ob über UKW oder Mittelwelle, ob digital oder über Satellit: Die moderne Sendertechnik des SWR sichert eine optimale Übertragung.

Der SWR betreibt in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ein eigenes Netz von Sendeanlagen: Mehr als 300 einzelne Sender müssen ständig überwacht und gewartet werden, damit eine technisch optimale Übertragung von Hörfunk und Fernsehen gesichert ist. Kein leichtes Unterfangen, denn das Sendegebiet liegt in einer Mittelgebirgslandschaft. Doch neue Techniken sind hilfreich. Neben UKW und Mittelwelle kann man in weiten Teilen des Sendegebiets das Digital Radio (DAB) empfangen. Eine große Herausforderung war der Ersatz des analogen terrestrischen Fernsehens durch das digitale System DVB-T (Digital Video Broadcasting-Terrestial). Der komplette Umstieg gelang in nur drei Jahren:Inzwischen können mehr als 90 Prozent der Menschen in Deutschland das Überallfernsehen empfangen. Auch aus dem Weltall kommt der SWR. Über zwei Erdfunkstellen werden die Hörfunk- und Fernsehprogramme direkt zu den Astra-Satelliten übertragen und können über diese mit einer Parabolantenne empfangen werden – analog und digital.
Angaben zur Sendertechnik
| Hörfunksender über UKW | 262 |
| Hörfunksender über Mittelwelle | 7 |
| Hörfunksender für das Digital Radio (DAB) | 25 |
| Fernsehsender für DVB-T | 56 |
| Satelliten-Uplinks | 2 |
| Richtfunkstrecken | 46 |
| Höchster Sendemast (in der Eifel) | 302 m |
| Höchstgelegener Sender (Feldberg im Schwarzwald) | 1.495 m |
Letzte Änderung am: 30.03.2010, 09.45 Uhr