Dramatik an der Börse: Anfang Januar 2008 durchbricht der Preis für ein Barrel Öl erstmals die 100 Dollar-Grenze.
Der Griff zum Tankstutzen wird zur teuren Angelegenheit: Mit steigenden Ölpreisen treiben meist auch die Treibstoffhersteller die Preise nach oben - und überschreiten damit bei vielen Autofahrern die Schmerzgrenze.
Eine norwegische Bohrinsel in der Nordsee. Norwegen ist der weltweit siebtgrößte Förderer und drittgrößte Exporteur von Erdöl.
An einem Ölturm im Irak verbrennt austretendes Gas. Seit dem Ende des Wirtschaftsembargos durch die UNO darf der Irak auch wieder Erdöl exportieren - im Jahr 2003 wurden 65,9 Millionen Tonnen gefördert.
Eine Ölpumpe im Licht der aufgehenden Morgensonne - ein Bild, das sich auch in Rheinland-Pfalz bietet. Bei Landau in der Südpfalz wird bereits seit den 50er Jahren Erdöl gefördert!
Die BASF hat ihre Aktivitäten im Bereich Öl und Gas ihrer Tochtergesellschaft Wintershall übertragen. Als größter deutscher Erdöl- und Erdgasproduzent wird Erdöl und Erdgas in Europa, Nordafrika, Südamerika, Russland und am Kaspischen Meer gefördert.
Ein Erfolgsbeispiel aus Rheinland-Pfalz zeigt, dass es auch ohne Erdöl geht: Das Landauer Erdwärmekraftwerk gewinnt Energie aus den Tiefen der Erde, produziert kein Treibhausgas und arbeitet unabhängig vom Öl- und Gaspreis.
Wer denkt beim Schminken schon an Erdöl? Tatsächlich ist das Öl nicht nur der Grundstoff für Heizöl oder Benzin, sondern stecken seine Nebenprodukte in allem, was aus Plastik ist, in Teppichböden, Gardinen und auch in Artikeln zur Körperpflege und Kosmetik. Was, wenn es kein Erdöl mehr gibt...?