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Östringen
Östringer Ullrichsbruch, Odenheimer Königsbecher, Tiefenbacher Stiftsberg oder Eichelberger Kapellenberg – diese Namen stehen für vollmundige Weine aus einem etwa 230 ha großen Anbaugebiet um Östringen. Benediktinermönche führten den Weinbau ein, als sie um 1108 das Kloster Wigoldesberg im heutigen Teilort Eichelberg gründeten.
Das Kloster prägte viele Jahre den wirtschaftlichen Aufschwung. Neben Eichelberg gehören zu dem erstmals 764 urkundlich erwähnten Östringen noch die Teilorte Tiefenbach und Odenheim. Im Zuge der Gemeindegebietsreform in den 1970er Jahren wurden die Orte an Östringen angeschlossen. Seit 1981 darf sich Östringen offiziell Stadt nennen. Traditionell ist die Gegend römisch-katholisch geprägt. Jeder Teilort hat heute noch seine eigene katholische Kirche.
Einen Ortsrundgang zum Nachlesen und Ausdrucken finden Sie in der rechten Spalte unter "Mehr im SWR".
Am Kirchberg
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76684
Östringen
Letzte Änderung am: 26.07.2010, 11.30 Uhr